Diskussion:Jakoministraße 33: Unterschied zwischen den Versionen

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Am 2o. Mai 2012 konnten die entsetzten Leser der "Kleinen Zeitung" aus einem Interview mit den beiden Vorsitzenden der ASVK, Wolf Dieter Dreibholz und Michael Szyszkowitz erfahren: "An der Einfahrt Jakominiplatz [ein Druckfehler!] soll das niedrige Haus verschwinden und zwei hohe Eckhausprojekte wie ein Tor zur Stadt realisiert werden."
Am 20. Mai 2012 konnten die entsetzten Leser der "Kleinen Zeitung" aus einem Interview mit den beiden Vorsitzenden der ASVK, Wolf Dieter Dreibholz und Michael Szyszkowitz erfahren: "An der Einfahrt Jakominiplatz [ein Druckfehler!] soll das niedrige Haus verschwinden und zwei hohe Eckhausprojekte wie ein Tor zur Stadt realisiert werden."


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Datei:Jakoministraße_33,_Stadttor_Szyszkowitz.JPG </gallery>
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Es ist zu hoffen, dass diese Zerstörungsansagen keine Zustimmung finden werden und das Haus altstadtgerecht saniert werden kann, wie es der Hausbesitzer beabsichtigt.
Es ist zu hoffen, dass diese Zerstörungsansagen keine Zustimmung finden werden und das Haus altstadtgerecht saniert werden kann, wie es der Hausbesitzer beabsichtigt.
Nach Interventionen bei der ASVK konnte schließlich die Sanierung doch durchgeführt werden. Nun zeigt sich die Verbesserung besonders an der Hofseite, wo über der Veranda ein Balkon geschaffen werden konnte. So bleibt das Haus als "Erbstück" der Jakominigasse erhalten und hebt sich deutlich vom gegenüberliegenden Eckbau ab, siehe [[Jakoministraße 34]].

Aktuelle Version vom 28. Februar 2016, 12:02 Uhr

Am 20. Mai 2012 konnten die entsetzten Leser der "Kleinen Zeitung" aus einem Interview mit den beiden Vorsitzenden der ASVK, Wolf Dieter Dreibholz und Michael Szyszkowitz erfahren: "An der Einfahrt Jakominiplatz [ein Druckfehler!] soll das niedrige Haus verschwinden und zwei hohe Eckhausprojekte wie ein Tor zur Stadt realisiert werden."

Es ist zu hoffen, dass diese Zerstörungsansagen keine Zustimmung finden werden und das Haus altstadtgerecht saniert werden kann, wie es der Hausbesitzer beabsichtigt.

Nach Interventionen bei der ASVK konnte schließlich die Sanierung doch durchgeführt werden. Nun zeigt sich die Verbesserung besonders an der Hofseite, wo über der Veranda ein Balkon geschaffen werden konnte. So bleibt das Haus als "Erbstück" der Jakominigasse erhalten und hebt sich deutlich vom gegenüberliegenden Eckbau ab, siehe Jakoministraße 34.