Heinrichstraße 26: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „2002)Datei“ durch „2002) Datei“)
(Importing directory)
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{#vardefine:Koordinate|47°4'42.96"N,15°26'51.61"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
{{Adresse
Datei:heins026_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)
|Straße=Heinrichstraße
Datei:heins026_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Institutsgebäude der Karl-Franzens-Universität, errichtet 1964 von Viktor Badl. Das Konzept beinhaltete das Chemie-Institut und das Hochhaus für geisteswissenschaftliche Institute an der Heinrichstraße sowie einen gesonderten Hörsaalanbau (vgl. Universitätsplatz Nr.6/ Harrachgasse Nr.23), der damals noch im Gartengelände der Universität lag und mit dem Institutsgebäude durch einen gedeckten Gang verbunden ist.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
|PLZ=8010
|Ort=Graz
|Bundesland=Steiermark
|Land=Österreich
}}
{{Karte
|Koordinaten=47°4'42.96"N,15°26'51.61"E
}}
{{TextBilder
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht
|Textabschnitt=Institutsgebäude der Karl-Franzens-Universität, errichtet 1964 von Viktor Badl. Das Konzept beinhaltete das Chemie-Institut und das Hochhaus für geisteswissenschaftliche Institute an der Heinrichstraße sowie einen gesonderten Hörsaalanbau (vgl. Universitätsplatz Nr.6/ Harrachgasse Nr.23), der damals noch im Gartengelände der Universität lag und mit dem Institutsgebäude durch einen gedeckten Gang verbunden ist.  
|Bildname1=Heins026_1.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
|Bildname2=Heins026_2.jpg
|Bildbeschreibung2=(Foto AGIS - 2002)
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]]{{Discussion}}{{References}}

Aktuelle Version vom 12. März 2015, 14:25 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



Die Karte wird geladen …

47° 4' 42.96" N, 15° 26' 51.61" E


Letzte Ansicht

Institutsgebäude der Karl-Franzens-Universität, errichtet 1964 von Viktor Badl. Das Konzept beinhaltete das Chemie-Institut und das Hochhaus für geisteswissenschaftliche Institute an der Heinrichstraße sowie einen gesonderten Hörsaalanbau (vgl. Universitätsplatz Nr.6/ Harrachgasse Nr.23), der damals noch im Gartengelände der Universität lag und mit dem Institutsgebäude durch einen gedeckten Gang verbunden ist.

Kommentare

Einzelnachweise

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.