Grieskai 16: Unterschied zwischen den Versionen

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{{#vardefine:Koordinate|47°4'7.33"N,15°26'3.77"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
{{Adresse
Datei:grisk016_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:grisk016_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Dreigeschossiger, an drei Seiten freistehender, markanter U-förmiger Bau, 1838 nach den Plänen von Georg Hauberrisser unter teilweiser Einbeziehung des Altbestandes errichtet. Spätbiedermeierfassade mit kaiseitigem Frontispitz, Kolossalpilastergliederung und Rechtecksteinportal. Gleichzeitige mehrläufige Zweipfeilertreppe mit Stiegengeländer und Gitterflügel mit biedermeierlichen Spitzbogenmotiven. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Grieskai]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]]
|Straße=Grieskai
|Hausnummer=16
|Stadtbezirk=Gries
|PLZ=8020
|Ort=Graz
|Bundesland=Steiermark
|Land=Österreich
|Language=de
|Denkmalschutz=Ja
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{{Karte
|Koordinaten=47.0687, 15.43438
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{{TextBilder
|Bauwerk=Gebäude
|Textabschnittstitel=Ehem. Gasthof "Goldener Ochs"
|Textabschnitt=Dieser Bau im Stile des Spätklassizismus dominiert den Grieskai mit dem Frontispiz und der edlen Fassade. Er wurde 1838 nach Plänen von Georg Hauberrisser unter teilweiser Einbeziehung des schon 1663 genannten Altbestandes grundlegend neu gestaltet. Der sonst nirgends genannte Bauherr, Anton Walter, wird 1819 als „bürgerl. Gastwirth und Realitäten-Besitzer aus Grätz“ als Kurgast im Sauerhofe in Baden registriert.  Die Gliederung der Fassade mit Kolossalpilastern und das schöne Rechtecksteinportal sind von hohem baukünsterlichen Wert. Gleichzeitige mehrläufige Zweipfeilertreppe mit Stiegengeländer und Gitterflügel mit biedermeierlichen Spitzbogenmotiven. Im Süden und Osten des Innenhofs Pfeilerarkaden, die nur in der Nordostecke durch einen Anbau in den Hof einen offenen Arkadengang ergeben.
 
Schon 1663 wird hier ein L. NIEDERMAYR, bürgerl. Weißgärber, genannt; 1690 und 1721 folgte V. ETSCHBACHER, Gastgeb und Eisenverleger.
|Bildname1=Grisk016_1.jpg
|Bildbeschreibung1=Ansich von Nordost (Foto AGIS)
|Aufnahmejahr1=2002
|Bildname2=Grisk016_2.jpg
|Bildbeschreibung2=Ansicht von Südost (Foto AGIS)
|Aufnahmejahr2=2002
|Bildname4=Bild 3 Grieskai 16, Arkadengang im Inneren.JPG
|Bildbeschreibung4=Arkadengang der Nordwestecke
|Aufnahmejahr4=2024
}}
[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Grieskai]]{{References}}[[Kategorie:Schutz-Kataster Gries]]
{{Discussion}}

Aktuelle Version vom 17. November 2024, 19:44 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020



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47° 4' 7.32" N, 15° 26' 3.77" E


Ehem. Gasthof "Goldener Ochs"

Dieser Bau im Stile des Spätklassizismus dominiert den Grieskai mit dem Frontispiz und der edlen Fassade. Er wurde 1838 nach Plänen von Georg Hauberrisser unter teilweiser Einbeziehung des schon 1663 genannten Altbestandes grundlegend neu gestaltet. Der sonst nirgends genannte Bauherr, Anton Walter, wird 1819 als „bürgerl. Gastwirth und Realitäten-Besitzer aus Grätz“ als Kurgast im Sauerhofe in Baden registriert. Die Gliederung der Fassade mit Kolossalpilastern und das schöne Rechtecksteinportal sind von hohem baukünsterlichen Wert. Gleichzeitige mehrläufige Zweipfeilertreppe mit Stiegengeländer und Gitterflügel mit biedermeierlichen Spitzbogenmotiven. Im Süden und Osten des Innenhofs Pfeilerarkaden, die nur in der Nordostecke durch einen Anbau in den Hof einen offenen Arkadengang ergeben. Schon 1663 wird hier ein L. NIEDERMAYR, bürgerl. Weißgärber, genannt; 1690 und 1721 folgte V. ETSCHBACHER, Gastgeb und Eisenverleger.

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