Grazbachgasse 74: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
(Die Seite wurde neu angelegt.) |
(Importing directory) |
||
| (Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Grazbachgasse | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
}} | |||
{{Karte | |||
|Koordinaten=47°3'51.98"N,15°26'17.24"E | |||
}} | |||
{{TextBilder | |||
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht | |||
|Textabschnitt=Die Objekte Grazbachgasse Nr.74, 76 und Pestalozzistraße Nr. 13,15 bilden einen gemeinsamen Block und wurden 1930 von Robert Haueisen erbaut. Der fünfgeschossige Komplex zählt an der Pestalozzistraße zehn, an der Grazbachgasse neun Achsen, die Eckachse als Loggien gestaltet. Sachliche Fassadenbehandlung mit wenigen formgebenden Elementen. Die Gestaltung der Eingänge bestimmen horizontale auskragende Betonplatten mit vertikalen Elementen in der Mitte. Sohlbank- und Sturzgesimse fassen die Geschosse zu einem Vertikalzug zusammen. Den Baukörper schließt ein Halbwalmdach ab. Hofseitig sind die Stiegenhäuser als Risalite ausgebildet; die Loggien mit rektangulären Öffnungen gestaltet. | |||
|Bildname1=Grazg074.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grazbachgasse]]{{Discussion}}{{References}} | |||
Aktuelle Version vom 12. März 2015, 19:26 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 51.98" N, 15° 26' 17.24" E
Letzte Ansicht
Die Objekte Grazbachgasse Nr.74, 76 und Pestalozzistraße Nr. 13,15 bilden einen gemeinsamen Block und wurden 1930 von Robert Haueisen erbaut. Der fünfgeschossige Komplex zählt an der Pestalozzistraße zehn, an der Grazbachgasse neun Achsen, die Eckachse als Loggien gestaltet. Sachliche Fassadenbehandlung mit wenigen formgebenden Elementen. Die Gestaltung der Eingänge bestimmen horizontale auskragende Betonplatten mit vertikalen Elementen in der Mitte. Sohlbank- und Sturzgesimse fassen die Geschosse zu einem Vertikalzug zusammen. Den Baukörper schließt ein Halbwalmdach ab. Hofseitig sind die Stiegenhäuser als Risalite ausgebildet; die Loggien mit rektangulären Öffnungen gestaltet.