Friedrich-Hebbel-Gasse 10: Unterschied zwischen den Versionen
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{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Friedrich-Hebbel-Gasse | |||
|Hausnummer=10 | |||
|Stadtbezirk=St. Leonhard | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Zone=Zone 3 | |||
|Denkmalschutz=Nein | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
|Language=de | |||
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{{Karte | |||
|Koordinaten=47.066608333333, 15.459080555556 | |||
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{{TextBilder | |||
|Textabschnittstitel=Dub'sche Wohnhauszeile | |||
|Textabschnitt=Die Wohnhauszeile Friedrich-Hebbel-Gasse Nr. 2-10 wurde in den Jahren 1905-08 von Josef Petz für den Wiener Großindustriellen Albert Dub-Stern geschaffen (siehe Projektplan aus dem Bauakt). Trotz Fassadenvereinfachungen in der Nachkriegszeit hat sich der Ensemble-Charakter erhalten, der auf eine malerische Wirkung des Gesamtbildes durch die Verteilung der Massen und Gruppierung der Erker und Giebel abzielt. Das dreigeschossige Eckhaus (7:3:6 Achsen) trägt einen runden Eckturm mit zwiebelhaubenartiger Bekrönung, der sich ab der Höhe des 1. Obergeschosses erhebt. Fassadierung durch verschieden strukturierte Putzflächen, Kordongesimse, Putzfaschen und Rautenfriese. Das Flachbogen-Hausportal wird auf der östlichen Seite flankiert von einem flachen Erker im 1. Obergeschoss, westlich ein Zwerchgiebel in Holzfachwerk. | |||
|Bildname1=Frheg010.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
|Bildname2=Friedrich-Hebbel-Gasse 10, Entwurf.jpg | |||
|Bildbeschreibung2=Projektansicht | |||
|Aufnahmejahr2=1905 | |||
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[[Kategorie:Zone 3]]{{References}}[[Kategorie:Schutz-Kataster Leonhard]] | |||
{{Discussion}} | |||
Aktuelle Version vom 12. Juni 2024, 09:02 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 59.79" N, 15° 27' 32.69" E
Dub'sche Wohnhauszeile
Die Wohnhauszeile Friedrich-Hebbel-Gasse Nr. 2-10 wurde in den Jahren 1905-08 von Josef Petz für den Wiener Großindustriellen Albert Dub-Stern geschaffen (siehe Projektplan aus dem Bauakt). Trotz Fassadenvereinfachungen in der Nachkriegszeit hat sich der Ensemble-Charakter erhalten, der auf eine malerische Wirkung des Gesamtbildes durch die Verteilung der Massen und Gruppierung der Erker und Giebel abzielt. Das dreigeschossige Eckhaus (7:3:6 Achsen) trägt einen runden Eckturm mit zwiebelhaubenartiger Bekrönung, der sich ab der Höhe des 1. Obergeschosses erhebt. Fassadierung durch verschieden strukturierte Putzflächen, Kordongesimse, Putzfaschen und Rautenfriese. Das Flachbogen-Hausportal wird auf der östlichen Seite flankiert von einem flachen Erker im 1. Obergeschoss, westlich ein Zwerchgiebel in Holzfachwerk.