Maria-Stromberger-Gasse 1: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnittstitel=Ehem. Waisenhaus und Grenadierkaserne
Dominanter freistehender dreigeschossiger, 1679 als Waisenhaus in zwei Bauphasen erbauter Vierflügelbau des 17. und 18. Jhs, um einen Innenhof gruppiert. 1776 von Joseph Hueber zur Grenadierkaserne adaptiert. Heute Volks- und Hauptschule St. Andrä. Von der ehemals prächtigen Ausstattung nur das Korbbogensteinportal in der Grenadiergasse mit kunstvoll verziertem schmiedeeisernem Oberlichtgitter aus der Mitte des 18. Jhs erhalten. Um 1920-30 Neugestaltung der Nordfassade mit Profilbögen im Erdgeschoss.  
|Textabschnitt=Dominanter freistehender dreigeschossiger, 1679 als Waisenhaus in zwei Bauphasen erbauter Vierflügelbau des 17. und 18. Jhs, 1776 von Joseph Hueber zur Grenadierkaserne adaptiert. Heute Volks- und Hauptschule St. Andrä. Von der ehemals prächtigen Ausstattung nur das Korbbogensteinportal in der Grenadiergasse mit kunstvoll verziertem schmiedeeisernem Oberlichtgitter aus der Mitte des 18. Jhs erhalten. Um 1920-30 Neugestaltung der Nordfassade mit Profilbögen im Erdgeschoss. Großer Innenhof mit heute größtenteils geschlossenen Pfeilerarkaden im Süden und Osten (Bild 6).
 
[[Schutz-Kataster Gries]]
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[[Kategorie:Verändert seit 2000]][[Kategorie:Schutz-Kataster Gries]]
 
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Aktuelle Version vom 31. Oktober 2025, 12:15 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020


Route:Industriezone Gries

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47° 4' 10.31" N, 15° 25' 52.68" E


Ehem. Waisenhaus und Grenadierkaserne

Dominanter freistehender dreigeschossiger, 1679 als Waisenhaus in zwei Bauphasen erbauter Vierflügelbau des 17. und 18. Jhs, 1776 von Joseph Hueber zur Grenadierkaserne adaptiert. Heute Volks- und Hauptschule St. Andrä. Von der ehemals prächtigen Ausstattung nur das Korbbogensteinportal in der Grenadiergasse mit kunstvoll verziertem schmiedeeisernem Oberlichtgitter aus der Mitte des 18. Jhs erhalten. Um 1920-30 Neugestaltung der Nordfassade mit Profilbögen im Erdgeschoss. Großer Innenhof mit heute größtenteils geschlossenen Pfeilerarkaden im Süden und Osten (Bild 6).



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