Glockenspielplatz 4: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:z1_585a.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Zweigeschossiges Gebäude mit späthistoristischer, altdeutscher Fassadierung sowie Dachreiter in Eisenkonstruktion von Friedrich Sigmundt und Georg Hönel, 1903/05. Die Glockenspielfiguren und Stuckreliefs stammen von Georg Winkler. Im Inneren mittelalterlicher Baukern, großteils erneuert. Die Hinterhausbauten mit zwei Innenhöfen und Renaissance-Arkadengängen wurden im 16./17. Jh. errichtet.[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Glockenspielplatz]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
|Straße=Glockenspielplatz
|Hausnummer=4
|Stadtbezirk=Innere Stadt
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|Ort=Graz
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|Bauwerk=Gebäude
|Textabschnittstitel=Glockenspielhaus
|Textabschnitt=Zweigeschossiges Gebäude mit späthistoristischer, altdeutscher Fassadierung sowie Dachreiter in Eisenkonstruktion von Friedrich Sigmundt und Georg Hönel, 1903/05 im Auftrag von Andreas Maurer erbaut (der ein fast identisches Gebäude auch in der St.-Peter-Hauptstraße 1 errichtete). Die Glockenspielfiguren und Stuckreliefs stammen von Georg Winkler. Im Inneren mittelalterlicher Baukern, großteils erneuert. Die Ecke zur Abraham-a-Santa-Clara-Gasse von F. Bouvier 1977 als integrierter Turm erkannt, vermutlich Wehrturm der Stadtmauer von 1265.
Die Hinterhausbauten mit zwei Innenhöfen und Renaissance-Arkadengängen wurden im 16./17. Jh. errichtet.
|Bildname1=Z1_585a.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
|Bildname2=Glockenspielplatz 4, EG (2) - Kopie.jpg
|Bildbeschreibung2=Arkadenreste im Erdgeschoß-Hof
|Aufnahmejahr2=2023
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|Bildbeschreibung3=Arkadengang im ersten Stock
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|Bildbeschreibung4=Auf-und Grundriss (StMG)
|Aufnahmejahr4=1813
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[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Glockenspielplatz]]{{References}}[[Kategorie: Arkaden]]
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Aktuelle Version vom 15. Juni 2025, 14:59 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010

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47° 4' 16.36" N, 15° 26' 28.75" E


Glockenspielhaus

Zweigeschossiges Gebäude mit späthistoristischer, altdeutscher Fassadierung sowie Dachreiter in Eisenkonstruktion von Friedrich Sigmundt und Georg Hönel, 1903/05 im Auftrag von Andreas Maurer erbaut (der ein fast identisches Gebäude auch in der St.-Peter-Hauptstraße 1 errichtete). Die Glockenspielfiguren und Stuckreliefs stammen von Georg Winkler. Im Inneren mittelalterlicher Baukern, großteils erneuert. Die Ecke zur Abraham-a-Santa-Clara-Gasse von F. Bouvier 1977 als integrierter Turm erkannt, vermutlich Wehrturm der Stadtmauer von 1265. Die Hinterhausbauten mit zwei Innenhöfen und Renaissance-Arkadengängen wurden im 16./17. Jh. errichtet.

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