Glockenspielplatz 4: Unterschied zwischen den Versionen
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{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Glockenspielplatz | |||
|Hausnummer=4 | |||
|Stadtbezirk=Innere Stadt | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
|Language=de | |||
|Zone=Zone 1 | |||
|Denkmalschutz=Ja | |||
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{{Karte | |||
|Koordinaten=47.07121, 15.44132 | |||
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{{TextBilder | |||
|Bauwerk=Gebäude | |||
|Textabschnittstitel=Glockenspielhaus | |||
|Textabschnitt=Zweigeschossiges Gebäude mit späthistoristischer, altdeutscher Fassadierung sowie Dachreiter in Eisenkonstruktion von Friedrich Sigmundt und Georg Hönel, 1903/05 im Auftrag von Andreas Maurer erbaut (der ein fast identisches Gebäude auch in der St.-Peter-Hauptstraße 1 errichtete). Die Glockenspielfiguren und Stuckreliefs stammen von Georg Winkler. Im Inneren mittelalterlicher Baukern, großteils erneuert. Die Ecke zur Abraham-a-Santa-Clara-Gasse von F. Bouvier 1977 als integrierter Turm erkannt, vermutlich Wehrturm der Stadtmauer von 1265. | |||
Die Hinterhausbauten mit zwei Innenhöfen und Renaissance-Arkadengängen wurden im 16./17. Jh. errichtet. | |||
|Bildname1=Z1_585a.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
|Bildname2=Glockenspielplatz 4, EG (2) - Kopie.jpg | |||
|Bildbeschreibung2=Arkadenreste im Erdgeschoß-Hof | |||
|Aufnahmejahr2=2023 | |||
|Bildname3=Glockenspielplatz 4, OG, Arkade (2).jpg | |||
|Bildbeschreibung3=Arkadengang im ersten Stock | |||
|Aufnahmejahr3=2023 | |||
|Bildname4=Bild 3 Glockenspielplatz 4, Turm.jpg | |||
|Bildbeschreibung4=Auf-und Grundriss (StMG) | |||
|Aufnahmejahr4=1813 | |||
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[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Glockenspielplatz]]{{References}}[[Kategorie: Arkaden]] | |||
{{Discussion}} | |||
Aktuelle Version vom 15. Juni 2025, 14:59 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
Route:Herz
47° 4' 16.36" N, 15° 26' 28.75" E
Glockenspielhaus
Zweigeschossiges Gebäude mit späthistoristischer, altdeutscher Fassadierung sowie Dachreiter in Eisenkonstruktion von Friedrich Sigmundt und Georg Hönel, 1903/05 im Auftrag von Andreas Maurer erbaut (der ein fast identisches Gebäude auch in der St.-Peter-Hauptstraße 1 errichtete). Die Glockenspielfiguren und Stuckreliefs stammen von Georg Winkler. Im Inneren mittelalterlicher Baukern, großteils erneuert. Die Ecke zur Abraham-a-Santa-Clara-Gasse von F. Bouvier 1977 als integrierter Turm erkannt, vermutlich Wehrturm der Stadtmauer von 1265.
Die Hinterhausbauten mit zwei Innenhöfen und Renaissance-Arkadengängen wurden im 16./17. Jh. errichtet.