Jakominiplatz 15: Unterschied zwischen den Versionen
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{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Jakominiplatz | |||
|Hausnummer=15 | |||
|Stadtbezirk=Innere Stadt | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
|Language=de | |||
|Denkmalschutz=Ja | |||
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{{Karte | |||
|Koordinaten=47.06709, 15.44315 | |||
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{{TextBilder | |||
|ErbautWann=1790 | |||
|Bauwerk=Gebäude | |||
|Textabschnittstitel=Bürgerhaus "Zum Eisernen Mann" | |||
|Textabschnitt=Markantes, dreigeschossiges Eckhaus, Beispiel eines beinahe intakt erhaltenen Vorstadthauses mit qualitätsvoller josefinisch-klassizistischer Plattenstil-Fassadierung, um 1790 von Josef Benedikt Withalm d. Ä. errichtet. Der über trapezförmigem Grundriss um einen kleinen, malerischen Innenhof mit Pawlatschengängen gruppierte Bau mit Schopfwalmgiebel besitzt an der Nord-Ost-Ecke eine überdachte, eiserne Ritterstatue als Hauszeichen, um 1790. | |||
Die Abschrägung an der Klosterwiesgasse soll den Postkutschen des Herrn Jakomini die Einfahrt in seinen großen Hof erleichtert haben. | |||
|Bildname1=Jakop015.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=Platzansicht | |||
|Aufnahmejahr1=AGIS 2002 | |||
|Bildname2=Jakominiplatz 15, Hof.JPG | |||
|Bildbeschreibung2=Pawlatschengänge | |||
|Aufnahmejahr2=2003 | |||
|Bildname3=Jakominiplatz 15, Einfahrt.JPG | |||
|Bildbeschreibung3=Einfahrt | |||
|Aufnahmejahr3=2013 | |||
|Bildname4=Jakominiplatz 16, Einfahrt Ost.JPG | |||
|Bildbeschreibung4=Postkutscheineinfahrt | |||
|Aufnahmejahr4=2013 | |||
|Bildname5=Graz jakominiplatz 15 innen 2025.jpg | |||
|Bildbeschreibung5=Innenhof | |||
|Aufnahmejahr5=2025 | |||
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[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Jakominiplatz]][[Kategorie:Denkmalschutz ab 2011]] | |||
{{References}} | |||
{{Denkmalschutz}} | |||
{{Discussion}} | |||
Aktuelle Version vom 1. Juni 2025, 13:23 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
Route:Landpartie (Graz)
47° 4' 1.52" N, 15° 26' 35.34" E
Bürgerhaus "Zum Eisernen Mann"
Markantes, dreigeschossiges Eckhaus, Beispiel eines beinahe intakt erhaltenen Vorstadthauses mit qualitätsvoller josefinisch-klassizistischer Plattenstil-Fassadierung, um 1790 von Josef Benedikt Withalm d. Ä. errichtet. Der über trapezförmigem Grundriss um einen kleinen, malerischen Innenhof mit Pawlatschengängen gruppierte Bau mit Schopfwalmgiebel besitzt an der Nord-Ost-Ecke eine überdachte, eiserne Ritterstatue als Hauszeichen, um 1790.
Die Abschrägung an der Klosterwiesgasse soll den Postkutschen des Herrn Jakomini die Einfahrt in seinen großen Hof erleichtert haben.