Beethovenstraße 6: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
K (Textersetzung - „bis 2000 abgerissene Gebäude“ durch „Bis 2010 abgerissene Gebäude“) |
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|Textabschnitt=Fünfgeschossiges Institutsgebäude der Karl-Franzen-Universität Graz, 1969 nach den Plänen von Hermann Worschitz gemeinsam mit den Trakten Nr. 6a und Nr.8 als ein Baukomplex über H-förmigem Grundriss errichtet. Die analog gestalteten Haupttrakte (Nr.6 und Nr.8) werden von einem zweigeschossigen Verbindungsbau miteinander verbunden und umgrenzen so eine kleine Grünfläche mit zwei Kunstobjekten aus der Bauzeit. | |Textabschnittstitel=Universitätsgebäude | ||
|Textabschnitt=Fünfgeschossiges Institutsgebäude der Karl-Franzen-Universität Graz, 1969 nach den Plänen von Hermann Worschitz gemeinsam mit den Trakten Nr. 6a und Nr. 8 als ein Baukomplex über H-förmigem Grundriss errichtet. Die analog gestalteten Haupttrakte (Nr.6 und Nr.8) werden von einem zweigeschossigen Verbindungsbau miteinander verbunden und umgrenzen so eine kleine Grünfläche mit zwei Kunstobjekten aus der Bauzeit. | |||
Hier stand einst die Villa Benedek, für den Feldzeugmeister im Jahre 1865 errichtet. 1813 war ein Teil des Grundstückes im Besitz von Bonaventura Konstantin Hödl, der lt. Hanns Löschnigg im Garten einen kolossalen Obelisken aus Holz, mit einer Stiege im Innern, erbaut haben soll, von dessen Höhe man über die Dächer der anderen Häuser eine prächtige Aussicht genossen habe. | |||
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|Bildbeschreibung3=Kapelle der Villa Benedek (Slg. Kubinzky) | |||
|Aufnahmejahr3=1900 ca. | |||
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[[Kategorie:Bis 2010 abgerissene Gebäude]] | [[Kategorie:Bis 2010 abgerissene Gebäude]][[Kategorie:Geschichtge]] | ||
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Version vom 16. Dezember 2024, 16:51 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 31.69" N, 15° 27' 1.73" E
Universitätsgebäude
Fünfgeschossiges Institutsgebäude der Karl-Franzen-Universität Graz, 1969 nach den Plänen von Hermann Worschitz gemeinsam mit den Trakten Nr. 6a und Nr. 8 als ein Baukomplex über H-förmigem Grundriss errichtet. Die analog gestalteten Haupttrakte (Nr.6 und Nr.8) werden von einem zweigeschossigen Verbindungsbau miteinander verbunden und umgrenzen so eine kleine Grünfläche mit zwei Kunstobjekten aus der Bauzeit.
Hier stand einst die Villa Benedek, für den Feldzeugmeister im Jahre 1865 errichtet. 1813 war ein Teil des Grundstückes im Besitz von Bonaventura Konstantin Hödl, der lt. Hanns Löschnigg im Garten einen kolossalen Obelisken aus Holz, mit einer Stiege im Innern, erbaut haben soll, von dessen Höhe man über die Dächer der anderen Häuser eine prächtige Aussicht genossen habe.