Wegenergasse 2: Unterschied zwischen den Versionen
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{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Wegenergasse | |||
|Hausnummer=2 | |||
|Stadtbezirk=Waltendorf | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
|Language=de | |||
|Zone=Judendorfer Straße 22 | |||
|Denkmalschutz=Nein | |||
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{{Karte | |||
|Koordinaten=47.07439, 15.46038 | |||
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{{TextBilder | |||
|Bauwerk=Gebäude | |||
|Textabschnittstitel=Sezessionistische Eckhaus | |||
|Textabschnitt=Zweigeschossiges Eckwohnhaus über hackenförmigem Grundriss mit Eckabschrägung, und betonter Ecklösung. Das Gebäude bildet den westlichen Abschluss der südlichen Zeile der Wegener-Wohn-Siedlung, die 1910-1911 nach Entwurf von Architekt Adolf Ritter von Inffeld errichtet wurde und in ihrer architektonischen und städtebaulichen Konzeption sowohl den Stil der Sezession, der Heimatschutzbewegung, als auch die Idee der Gartenstadt vereint. Die Akzentuierung der Gebäudeecke erfolgt durch eine Säulenloggia im ersten Obergeschoss mit Arkaden auf gedrungenen toskanischen Säulen und Brüstungsmauer mit quadratischer Lochteilung, sowie einem runden Turmaufsatz mit umlaufenden Fensterband und Zeltdach über dem Firstschnittpunkt. Die Fassadengliederung basiert hauptsächlich auf den verwendeten, alternierenden Fenstertypen. | |||
|Bildname1=Wegeg002.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
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[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Wegenergasse]]{{References}}[[Kategorie:Arkaden]] | |||
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Aktuelle Version vom 9. Dezember 2024, 18:31 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 27.80" N, 15° 27' 37.37" E
Sezessionistische Eckhaus
Zweigeschossiges Eckwohnhaus über hackenförmigem Grundriss mit Eckabschrägung, und betonter Ecklösung. Das Gebäude bildet den westlichen Abschluss der südlichen Zeile der Wegener-Wohn-Siedlung, die 1910-1911 nach Entwurf von Architekt Adolf Ritter von Inffeld errichtet wurde und in ihrer architektonischen und städtebaulichen Konzeption sowohl den Stil der Sezession, der Heimatschutzbewegung, als auch die Idee der Gartenstadt vereint. Die Akzentuierung der Gebäudeecke erfolgt durch eine Säulenloggia im ersten Obergeschoss mit Arkaden auf gedrungenen toskanischen Säulen und Brüstungsmauer mit quadratischer Lochteilung, sowie einem runden Turmaufsatz mit umlaufenden Fensterband und Zeltdach über dem Firstschnittpunkt. Die Fassadengliederung basiert hauptsächlich auf den verwendeten, alternierenden Fenstertypen.