Münzgrabenstraße 8: Unterschied zwischen den Versionen
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|Straße=Münzgrabenstraße | |Straße=Münzgrabenstraße | ||
|Hausnummer=8 | |||
|Stadtbezirk=Jakomini | |||
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|Textabschnittstitel= | |ErbautWann=17. Jh. | ||
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|Bauwerk=Gebäude | |||
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|Textabschnitt=Zweigeschossiges, traufständiges Bürgerhaus, Dachhäuschen mit Dreiecksgiebel. Der Gebäudekern stammt aus dem 17. Jahrhunder. In der Durchfahrt zum Hof alte Nischen. An der Hofseite wurden beim Umbau des Hauses nach 1810 drei Spolien der romanischen Säulen der 1810 abgebrochenen Thomaskapelle vom Schloßberg in der Arkade des Obergeschosses wiederverwendet. Die zwei toskanischen Säulen im Erdgeschoß könnten ebenfalls vom Schloßberg stammen; eine ähnliche Säule befand sich früher im Hof des alten Gartenstützpunktes am Schloßberg (heute Café Aiola). | |||
(Nach Laukhardt, Schloßberg; ÖKT 2013) | |||
|Bildname1=Munzs008.jpg | |Bildname1=Munzs008.jpg | ||
|Bildbeschreibung1= | |Bildbeschreibung1=Straßenfront | ||
|Aufnahmejahr1=Agis 2002 | |||
|Bildname2=Münzgrabenstraße 8, Nischen.jpg | |||
|Bildbeschreibung2=Einfahrt mit Nischen | |||
|Aufnahmejahr2=Laukhardt 2008 | |||
|Bildname3=Münzgrabenstraße 8, Hofansicht.jpg | |||
|Bildbeschreibung3=Hoftrakt mit Arkaden | |||
|Aufnahmejahr3=Laukhardt 2008 | |||
|Bildname4=Münzgrabenstraße 8, Säule.jpg | |||
|Bildbeschreibung4=Romanische Säule | |||
|Aufnahmejahr4=Laukhardt 2008 | |||
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[[Kategorie: Schutz-Kataster Jakomini]][[Kategorie: Geschichte]] | |||
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{{Denkmalschutz}} | |||
{{Discussion}} | {{Discussion}} | ||
Aktuelle Version vom 9. Dezember 2024, 17:54 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
Route:Herz Jesu Viertel (Graz), Route:Landpartie (Graz), Route:Urania (Graz)
47° 3' 56.52" N, 15° 26' 50.06" E
Säulenhaus
Zweigeschossiges, traufständiges Bürgerhaus, Dachhäuschen mit Dreiecksgiebel. Der Gebäudekern stammt aus dem 17. Jahrhunder. In der Durchfahrt zum Hof alte Nischen. An der Hofseite wurden beim Umbau des Hauses nach 1810 drei Spolien der romanischen Säulen der 1810 abgebrochenen Thomaskapelle vom Schloßberg in der Arkade des Obergeschosses wiederverwendet. Die zwei toskanischen Säulen im Erdgeschoß könnten ebenfalls vom Schloßberg stammen; eine ähnliche Säule befand sich früher im Hof des alten Gartenstützpunktes am Schloßberg (heute Café Aiola).
(Nach Laukhardt, Schloßberg; ÖKT 2013)
Kommentare
Dieses Haus mit seinem einzigartigen Säulenschmuck von der Thomaskapelle liegt zwar in der Altstadt-Schutzzone 3, steht aber seltsamerweise derzeit nicht unter Denkmalschutz. Das Landeskonservatorat wird nun dringend um Unterschutzstellung gebeten werden.
Laukhardt (Diskussion) 10:27, 6. Apr. 2015 (CEST)