Donaulände Schwalleck (Ybbs an der Donau): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Bauwerk=Gebäude
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|Textabschnittstitel=Schwalleck
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|Textabschnitt=Reste eines fünfeckigen Befestigungsturmes, der zur Stadtmauer gehörte.
|Textabschnitt=Fünfeckiger Befestigungsturmes, der die äußere Begrenzung der Stadtmauer bildete. Am Schwalleck wurde das Wasser der Donau in den Stadtgraben eingeleitet und beim Pulverturm wieder zurück in die Donau.
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Er steht im Nordwesten an der Ecke der Weinmaut, das Untergeschoß ist erhalten. Das ehemalige Einlaufwerk diente zur Flutung des Grabens mit Donauwasser.
Er steht im Nordwesten an der Ecke der Weinmaut, das Untergeschoß ist erhalten. Das ehemalige Einlaufwerk diente zur Flutung des Grabens mit Donauwasser.
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|Bauwerk=Gebäude
|Bauwerk=Gebäude
|Textabschnittstitel=Hochwasserschutz
|Textabschnittstitel=Hochwasserschutz
|Textabschnitt=Von 2007 bis 2010 wurde der neue Hochwasserschutz gebaut, seither umgeben die Stadt mehreren Baumaßnahmen, die gemeinsam den Hochwasserschutz ergeben. Durch den Bau wurde das Aussehen der Donaulände nochmals verändert. Die Schienen der Materialbahn zum Bau des Kraftwerkes Ybbs-Persenbeug wurden entfernt. Entlang der Donau erstreckt sich nun eine niedrige Mauer, die durch mobile Elemente erhöht werden kann. Den nördlichen Abschluss bildet eine Prallwand und der Pegelturm. Unterhalb der Altstadt befindet das erst von 5 Pumpwerken. Danach geht die Mauer in einen geschütteten Wall über. Entlang der Ybbs wurden die Deiche erhöht und Rückhaltebecken für kleinere Bäche gebaut. Bereits 2013 konnte der neue Hochwasserschutz seine Funktion unter Beweis stellen.
|Textabschnitt=Von 2007 bis 2010 wurde der neue Hochwasserschutz gebaut, seither umgeben die Stadt mehreren Baumaßnahmen, die gemeinsam den Hochwasserschutz ergeben. Durch den Bau wurde das Aussehen der gesamten Donaulände verändert. Die Schienen der Materialbahn zum Bau des Kraftwerkes Ybbs-Persenbeug wurden entfernt. Entlang der Donau erstreckt sich nun eine niedrige Mauer, die durch mobile Elemente erhöht werden kann. Den nördlichen Abschluss bilden eine Prallwand und der Pegelturm. Unterhalb der Altstadt befindet sich das erst von 5 Pumpwerken. Danach geht die Mauer in einen geschütteten Wall über. Entlang der Ybbs wurden die Deiche erhöht und Rückhaltebecken für kleinere Bäche gebaut. Bereits 2013 konnte der neue Hochwasserschutz seine Funktion unter Beweis stellen.
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|Bildbeschreibung1=Hochwasserschutz Schiffmeisterplatz
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|Bildbeschreibung3=Hochwasserschutz mit mobilem Element
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|Bildbeschreibung4=Pegelturm und Teil der Prallwand
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Aktuelle Version vom 23. Juni 2024, 16:42 Uhr

Österreich » Niederösterreich » Ybbs an der Donau » 3370



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48° 10' 44.11" N, 15° 5' 4.70" E


Schwalleck

Fünfeckiger Befestigungsturmes, der die äußere Begrenzung der Stadtmauer bildete. Am Schwalleck wurde das Wasser der Donau in den Stadtgraben eingeleitet und beim Pulverturm wieder zurück in die Donau.


Er steht im Nordwesten an der Ecke der Weinmaut, das Untergeschoß ist erhalten. Das ehemalige Einlaufwerk diente zur Flutung des Grabens mit Donauwasser.

Gleichzeitig mit dem Umbau der Stadthalle wurde 2021 auch das Schwalleck erneuert, 2 kleine neue Bäume statt der 4 alten großen, neuer Zaun, neue Bank. 

Hochwasserschutz

Von 2007 bis 2010 wurde der neue Hochwasserschutz gebaut, seither umgeben die Stadt mehreren Baumaßnahmen, die gemeinsam den Hochwasserschutz ergeben. Durch den Bau wurde das Aussehen der gesamten Donaulände verändert. Die Schienen der Materialbahn zum Bau des Kraftwerkes Ybbs-Persenbeug wurden entfernt. Entlang der Donau erstreckt sich nun eine niedrige Mauer, die durch mobile Elemente erhöht werden kann. Den nördlichen Abschluss bilden eine Prallwand und der Pegelturm. Unterhalb der Altstadt befindet sich das erst von 5 Pumpwerken. Danach geht die Mauer in einen geschütteten Wall über. Entlang der Ybbs wurden die Deiche erhöht und Rückhaltebecken für kleinere Bäche gebaut. Bereits 2013 konnte der neue Hochwasserschutz seine Funktion unter Beweis stellen.

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