Prokopigasse 2: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach, Schopfwalmgiebel und Erker. Im letzten Viertel des 16.Jhs. errichtetes Renaissancehaus, das um 1710/30 barockisiert wurde. 1838/41 Umbau mit Neufassadierung. Bei der Renovierung 1994 Freilegung von Renaissance-Bauelementen in der Fassade. | |Textabschnitt=Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach, Schopfwalmgiebel und Erker. Im letzten Viertel des 16.Jhs. errichtetes Renaissancehaus, das um 1710/30 barockisiert wurde. 1838/41 Umbau mit Neufassadierung. Bei der Renovierung 1994 Freilegung von Renaissance-Bauelementen in der Fassade. | ||
Im Keller des ebenerdigen Gastlokals ist ein säulengestütztes Gewölbe erhalten. Es könnte auf den "Kasten" (Getreidespeicher) des Erzbistums Salzburg zurückgehen, dessen Stadthof in der Herrengasse 1 lag. | Im Keller des ebenerdigen Gastlokals ist ein säulengestütztes Gewölbe erhalten. Es könnte auf den "Kasten" (Getreidespeicher) des Erzbistums Salzburg zurückgehen, dessen Stadthof in der Herrengasse 1 lag. | ||
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Version vom 21. Juni 2024, 23:00 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 16.75" N, 15° 26' 21.88" E
Ehem. Salzburger Kasten
Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach, Schopfwalmgiebel und Erker. Im letzten Viertel des 16.Jhs. errichtetes Renaissancehaus, das um 1710/30 barockisiert wurde. 1838/41 Umbau mit Neufassadierung. Bei der Renovierung 1994 Freilegung von Renaissance-Bauelementen in der Fassade.
Im Keller des ebenerdigen Gastlokals ist ein säulengestütztes Gewölbe erhalten. Es könnte auf den "Kasten" (Getreidespeicher) des Erzbistums Salzburg zurückgehen, dessen Stadthof in der Herrengasse 1 lag.