Liebiggasse 9: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnittstitel=Miethaus des Architekten Eichholzer | |||
2010 aufgestockt. | |Textabschnitt=Viergeschossiger Wohnbau von Herbert Eichholzer, 1934. Der nach zwei Seiten freistehende, 4:4-achsige Bau erfährt eine markante Behandlung der Eckzone durch die vorkragenden Betonplatten der Balkone, die um die Hausecke herumgeführt werden. Nach Friedrich Achleitner handelt es sich hierbei um das einzige noch existierende größere Haus Eichholzers. Die „Handschrift“ des Architekten ist vor allem am Eingang zu sehen, der durch das abgestützte Vordach und die in den Straßenraum hereinragende Glaswand auf die besondere Situation vor diesen Häusern reagiert. | ||
2010 aufgestockt. <ref>[http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/5178.htm Artikel zur Aufstockung auf gat.st Artikel auf gat.st]</ref> | |||
|Bildname1=Libig009.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
|Bildname2=Liebiggasse 9 L1280317.jpg | |||
|Bildbeschreibung2=2011 nach der Aufstockung | |||
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[[Kategorie:Verändert seit 2000]][[Kategorie:Denkmalschutz ab 2011]] | |||
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{{Denkmalschutz}} | |||
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Aktuelle Version vom 7. März 2024, 00:08 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 47.21" N, 15° 27' 6.70" E
Miethaus des Architekten Eichholzer
Viergeschossiger Wohnbau von Herbert Eichholzer, 1934. Der nach zwei Seiten freistehende, 4:4-achsige Bau erfährt eine markante Behandlung der Eckzone durch die vorkragenden Betonplatten der Balkone, die um die Hausecke herumgeführt werden. Nach Friedrich Achleitner handelt es sich hierbei um das einzige noch existierende größere Haus Eichholzers. Die „Handschrift“ des Architekten ist vor allem am Eingang zu sehen, der durch das abgestützte Vordach und die in den Straßenraum hereinragende Glaswand auf die besondere Situation vor diesen Häusern reagiert.
2010 aufgestockt. [1]