Prankergasse 24: Unterschied zwischen den Versionen
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2010 wurde das Gebäude abgerissen und durch einen fünfgeschossigen Neubau ersetzt. Wo sich nun die genannte Plastik befindet, ist unklar. | Im zweiten Weltkrieg erlitt das Haus einen Bombenschaden, beim Wiederaufbau um 1950 wurde eine konkave Ecklösung geschaffen, an der neuen Hausecke befand sich nun in Höhe des Obergeschosses in einer Nische die Statue des hl. Johannes Nepomuk (Johann Jakob Schoy zugeschrieben). | ||
|Bildname1=Prankergasse 24.jpg | Seit den 1930er Jahren befand sich das Gelände im Besitz der Familie Reiner, die hier Fleischwaren erzeugte. | ||
|Bildbeschreibung1=Ecke Prankergasse-Idlhofgasse früher | 2010 wurde das Gebäude abgerissen und später durch einen fünfgeschossigen Neubau ersetzt. Wo sich nun die genannte Plastik befindet, ist unklar. | ||
| | |Bildname1=Prankergasse 24, 1938.jpg | ||
| | |Bildbeschreibung1=Eckhaus, in Idlhofgasse Marienstatue | ||
| | |Aufnahmejahr1=1938 | ||
| | |Bildname2=Prankergasse 24, Nepomuk.jpg | ||
|Bildbeschreibung2=Nepomuk-Statue, rechts vom Tor | |||
|Aufnahmejahr2=1938 | |||
|Bildname4=Prankergasse 24.jpg | |||
|Bildbeschreibung4=Ecke Prankergasse-Idlhofgasse früher | |||
|Aufnahmejahr4=2010 | |||
|Bildname5=Prankergasse 24, Eckbau.JPG | |||
|Bildbeschreibung5=Neubau | |||
|Aufnahmejahr5=2015 | |||
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[[Kategorie: Schutz-Kataster Gries]][[Kategorie: seit | [[Kategorie: Schutz-Kataster Gries]][[Kategorie: seit 2010 abgerissene Gebäude (Graz)]][[Kategorie: Historische Ansicht vorhanden]] | ||
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Aktuelle Version vom 5. März 2024, 22:04 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 7.32" N, 15° 25' 25.93" E
Ehem. Webersbergisches Haus
Das zweigeschossige Eckhaus war vermutlich zu Ende des 17. Jhs durch F. Freiherrn von Webersberg errichtet worden. Seine Witwe war dann in zweiter Ehe mit dem Frh. von Gablkhoven vermählt und bewohnte den "Garten" um 1749 selbst (Theresian. Kataster, Grazer Kreis Nr. 77).
Im zweiten Weltkrieg erlitt das Haus einen Bombenschaden, beim Wiederaufbau um 1950 wurde eine konkave Ecklösung geschaffen, an der neuen Hausecke befand sich nun in Höhe des Obergeschosses in einer Nische die Statue des hl. Johannes Nepomuk (Johann Jakob Schoy zugeschrieben). Seit den 1930er Jahren befand sich das Gelände im Besitz der Familie Reiner, die hier Fleischwaren erzeugte.
2010 wurde das Gebäude abgerissen und später durch einen fünfgeschossigen Neubau ersetzt. Wo sich nun die genannte Plastik befindet, ist unklar.