Franziskanerplatz 1: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Es waren kleine, ein- bis zweigeschossige Verkaufslokale, die an das Haus Murgasse 11 angebaut waren, ursprünglich als Fleischbänke zum sog. Kälbernen Viertel gehörig. Großteils bereits vollständig erneuert, nur das in der 1.Hälfte des 18.Jhs. erbaute Schopfwalmgiebelhaus Nr.1, das sog. "Schwalbennest" war weitgehend intakt erhalten. Im Zuge einer Renovierung musste es aber 2004 fast vollständig erneuert werden. | |Textabschnitt=Es waren kleine, ein- bis zweigeschossige Verkaufslokale, die an das Haus Murgasse 11 angebaut waren, ursprünglich als Fleischbänke zum sog. Kälbernen Viertel gehörig. Großteils bereits vollständig erneuert, nur das in der 1.Hälfte des 18.Jhs. erbaute Schopfwalmgiebelhaus Nr.1, das sog. "Schwalbennest" war weitgehend intakt erhalten. Im Zuge einer Renovierung musste es aber 2004 fast vollständig erneuert werden. | ||
Der Bau ist auf stelzenartige hölzerne Säulen gestellt, die | Der Bau ist auf stelzenartige hölzerne Säulen gestellt, die zu den wenigen erhaltenen Straßenarkaden aus Holz gehört. | ||
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|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | ||
Aktuelle Version vom 15. Februar 2024, 14:30 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 14.99" N, 15° 26' 9.31" E
"Schwalbennest"
Es waren kleine, ein- bis zweigeschossige Verkaufslokale, die an das Haus Murgasse 11 angebaut waren, ursprünglich als Fleischbänke zum sog. Kälbernen Viertel gehörig. Großteils bereits vollständig erneuert, nur das in der 1.Hälfte des 18.Jhs. erbaute Schopfwalmgiebelhaus Nr.1, das sog. "Schwalbennest" war weitgehend intakt erhalten. Im Zuge einer Renovierung musste es aber 2004 fast vollständig erneuert werden.
Der Bau ist auf stelzenartige hölzerne Säulen gestellt, die zu den wenigen erhaltenen Straßenarkaden aus Holz gehört.