Franziskanerplatz 8: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Im | |Textabschnitt=Im Hofquartierbuch von 1596 sind hier zwei Häuser verzeichnet. 1736 wird der Teil in der Murgasse neu erbaut worden sein. 1827 wird am Franziskanerplatz von Joseph Rothmayer ein neues Gebäude errichtet, das dann von Carl Mischan mit dem in der Murgasse vereinigt wird. 1965 wurde das Geschäftshaus (Fa. Modenmüller) im Inneren und murgassenseitig (Murgasse 5) völlig erneuert. | ||
Am Franziskanerplatz ist noch die klassizistische Steintorrahmung von 1827 erhalten. Am Schlussstein Kaufmannssymbol (mit Vierer und Anker) und dem Initialen CM (Carl Mischan), darunter 1827; die am Querbalken sichtbare Haus-Nr. 207 (oder 267) entspricht nicht den Konskriptions-Nummern von 1838 (328) und 1813 (310). | Am Franziskanerplatz ist noch die klassizistische Steintorrahmung von 1827 erhalten. Am Schlussstein Kaufmannssymbol (mit Vierer und Anker) und dem Initialen CM (Carl Mischan), darunter 1827; die am Querbalken sichtbare Haus-Nr. 207 (oder 267) entspricht nicht den Konskriptions-Nummern von 1838 (328) und 1813 (310). | ||
Oberhalb des Portals ist die Fassade durch große Fensteröffnungen gestört, vermutlich die Überbauung einer alten Reiche. Das klassizistische Stiegenhaus ist aber noch erhalten. | Oberhalb des Portals ist die Fassade durch große Fensteröffnungen gestört, vermutlich die Überbauung einer alten Reiche. Das klassizistische Stiegenhaus ist aber noch erhalten. | ||
Aktuelle Version vom 5. Januar 2024, 22:11 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 15.64" N, 15° 26' 11.69" E
Klassizistisches Geschäftshaus
Im Hofquartierbuch von 1596 sind hier zwei Häuser verzeichnet. 1736 wird der Teil in der Murgasse neu erbaut worden sein. 1827 wird am Franziskanerplatz von Joseph Rothmayer ein neues Gebäude errichtet, das dann von Carl Mischan mit dem in der Murgasse vereinigt wird. 1965 wurde das Geschäftshaus (Fa. Modenmüller) im Inneren und murgassenseitig (Murgasse 5) völlig erneuert.
Am Franziskanerplatz ist noch die klassizistische Steintorrahmung von 1827 erhalten. Am Schlussstein Kaufmannssymbol (mit Vierer und Anker) und dem Initialen CM (Carl Mischan), darunter 1827; die am Querbalken sichtbare Haus-Nr. 207 (oder 267) entspricht nicht den Konskriptions-Nummern von 1838 (328) und 1813 (310). Oberhalb des Portals ist die Fassade durch große Fensteröffnungen gestört, vermutlich die Überbauung einer alten Reiche. Das klassizistische Stiegenhaus ist aber noch erhalten.
(Nach Pirchegger, Häuserbuch; Resch, ÖKT 1997)