Sackstraße 12: Unterschied zwischen den Versionen
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|Textabschnitt=Großflächiger Gebäudekomplex mit straßenseitig schmalem, tiefgestrecktem Vorderhaus und einer rückwärtigen, bis zum Schloßberg reichenden Vierflügelanlage. Die weitgehend intakt erhaltene Frührenaissance-Gesamtanlage (Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance) zählt mit ihren stimmungsvollen Höfen zu den wichtigsten denkmalgeschützten Ensembles der Grazer Altstadt. | |Textabschnitt=Großflächiger Gebäudekomplex mit straßenseitig schmalem, tiefgestrecktem Vorderhaus und einer rückwärtigen, bis zum Schloßberg reichenden Vierflügelanlage. Die weitgehend intakt erhaltene Frührenaissance-Gesamtanlage (Übergang von der Spätgotik zur Frührenaissance) zählt mit ihren stimmungsvollen Höfen zu den wichtigsten denkmalgeschützten Ensembles der Grazer Altstadt. | ||
Version vom 9. Dezember 2023, 12:30 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
Route:Herz
47° 4' 19.85" N, 15° 26' 14.28" E
Krebsenkeller-Haus
Das straßenseitige Giebelhaus wurde mit dem dreiachsigen Überhang am Ende des 16.Jhs., wohl auf Vorgängerbauten, errichtet und erhielt um 1710 eine barocke Stuckfassade. Im Durchgangshof sind doppelstöckige Renaissance-Arkaden zu bewundern. Das Hinterhaus wurde laut der Inschrift ober dem Gasthaus-Eingang 1538 von durch Jörg Klaindienst erbaut (ab 1662 hieß es das Webersbergische Haus).
Säulenarkaden mit Balustraden und Renaissancefenster machen den „Krebsenkellerhof“ zu einem architektonischen higlight. Vom Schloßberg schaut der Uhrturm direkt zu den Gästen herunter. Seit … spricht man vom "Gasthaus zum Roten Krebsen". Im Obergeschoß des Ostflügels befindet sich eine im profanen Bereich einzig erhaltene, spätgotische Netzrippenhalle (Mues-Haus), die zu den ehemaligen Weingärten auf den Schloßberg-Terrassen führt.