Gartengasse 17: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:gartg017.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Historistisches Wohnbauensemble, errichtet 1886-87 von Andrea Franz. Der Komplex umfasst die Gebäude Gartengasse Nr.19 und Gartengasse Nr.17/ Naglergasse Nr.10. Der monumentale, viergeschossige Baukörper ist durch flache Eck- und Seitenrisalite gegliedert, die abgeschrägte Ecke wird durch einen rechteckigen, zweigeschossigen Erker mit Pilaster- und Balustradenschmuck hervorgehoben. Die frühhistoristische Fassadierung folgt einer tektonischen Struktur mit Erdgeschossnutung und Kordongesims; die Obergeschosszonen abwechselnd mit geradem Gebälk und Dreieckgiebeln. 1947-51 teilweiser Wiederaufbau nach Bombenschäden durch Karl Walenta; moderne Dachhäuschen.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Gartengasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
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|Textabschnitt=Historistisches Wohnbauensemble, errichtet 1886-87 von Andrea Franz. Der Komplex umfasst die Gebäude Gartengasse Nr.19 und Gartengasse Nr.17/ Naglergasse Nr.10. Der monumentale, viergeschossige Baukörper ist durch flache Eck- und Seitenrisalite gegliedert, die abgeschrägte Ecke wird durch einen rechteckigen, zweigeschossigen Erker mit Pilaster- und Balustradenschmuck hervorgehoben. Die frühhistoristische Fassadierung folgt einer tektonischen Struktur mit Erdgeschossnutung und Kordongesims; die Obergeschosszonen abwechselnd mit geradem Gebälk und Dreieckgiebeln.  
Ein Bombentreffer zerstörte am 1. November 1944 einige Achsen in der Naglergasse, in der ja mehrere Häuser zerstört oder schwer beschädigt wurden.
1947-51 teilweiser Wiederaufbau durch Karl Walenta; Anpassung an die bestehende Fassade, aber moderne Dachhäuschen.
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Aktuelle Version vom 17. November 2023, 20:52 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 14.05" N, 15° 27' 6.59" E


Letzte Ansicht

Historistisches Wohnbauensemble, errichtet 1886-87 von Andrea Franz. Der Komplex umfasst die Gebäude Gartengasse Nr.19 und Gartengasse Nr.17/ Naglergasse Nr.10. Der monumentale, viergeschossige Baukörper ist durch flache Eck- und Seitenrisalite gegliedert, die abgeschrägte Ecke wird durch einen rechteckigen, zweigeschossigen Erker mit Pilaster- und Balustradenschmuck hervorgehoben. Die frühhistoristische Fassadierung folgt einer tektonischen Struktur mit Erdgeschossnutung und Kordongesims; die Obergeschosszonen abwechselnd mit geradem Gebälk und Dreieckgiebeln.

Ein Bombentreffer zerstörte am 1. November 1944 einige Achsen in der Naglergasse, in der ja mehrere Häuser zerstört oder schwer beschädigt wurden.

1947-51 teilweiser Wiederaufbau durch Karl Walenta; Anpassung an die bestehende Fassade, aber moderne Dachhäuschen.

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