Sporgasse 21: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
Editor (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 12: | Zeile 12: | ||
}} | }} | ||
{{Karte | {{Karte | ||
|Koordinaten=47. | |Koordinaten=47.07247, 15.43886 | ||
}} | }} | ||
{{TextBilder | {{TextBilder | ||
|Textabschnittstitel= | |Textabschnittstitel=Stiegenkirchenhaus | ||
|Textabschnitt=An der markanten Stelle gegenüber der Hofgasseneinmündung gelegenes Gebäude mit josfinisch-klassizistischer Fassadierung, dominierendem Portal und in der Hauswand integrierten Balustradenöffnungen, hinter denen sich der Aufgang zur Stiegenkirche befindet. Im Kern das ab 1601 unter Einbeziehung bürgerlicher Häuser errichtete, langgestreckte Augustinerkloster mit höher liegender Klosterkirche (heute Stiegenkirche), 1693 nördlich erweitert (heute Nr.23). Beide Klostertrakte nach der Aufhebung ab 1790 von Christoph Stadler zu Wohnhäusern umgebaut. | |Textabschnitt=An der markanten Stelle gegenüber der Hofgasseneinmündung gelegenes Gebäude mit josfinisch-klassizistischer Fassadierung, dominierendem Portal und in der Hauswand integrierten Balustradenöffnungen, hinter denen sich der Aufgang zur Stiegenkirche befindet. Im Kern das ab 1601 unter Einbeziehung bürgerlicher Häuser errichtete, langgestreckte Augustinerkloster mit höher liegender Klosterkirche (heute Stiegenkirche), 1693 nördlich erweitert (heute Nr.23). Beide Klostertrakte nach der Aufhebung ab 1790 von Christoph Stadler zu Wohnhäusern umgebaut. | ||
| Zeile 24: | Zeile 24: | ||
|Aufnahmejahr1=2002 | |Aufnahmejahr1=2002 | ||
}} | }} | ||
[[Kategorie:Arkaden]] | |||
{{Discussion}} | {{Discussion}} | ||
Version vom 2. August 2023, 19:45 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 20.89" N, 15° 26' 19.90" E
Stiegenkirchenhaus
An der markanten Stelle gegenüber der Hofgasseneinmündung gelegenes Gebäude mit josfinisch-klassizistischer Fassadierung, dominierendem Portal und in der Hauswand integrierten Balustradenöffnungen, hinter denen sich der Aufgang zur Stiegenkirche befindet. Im Kern das ab 1601 unter Einbeziehung bürgerlicher Häuser errichtete, langgestreckte Augustinerkloster mit höher liegender Klosterkirche (heute Stiegenkirche), 1693 nördlich erweitert (heute Nr.23). Beide Klostertrakte nach der Aufhebung ab 1790 von Christoph Stadler zu Wohnhäusern umgebaut.
Kommentare
Einzelnachweise
- ↑ Zur kulturgeschichtlichen Bedeutung der Höhlenfundplätze entlang des mittleren Murtales (Steiermark), H. Kusch, ISBN:978-3-631-49479-0