Mühlgasse 22: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Textabschnittstitel=Vorstadthaus des 18. Jhs
|Textabschnittstitel=Knopfmacherhaus des 18. Jhs
|Textabschnitt=Sigmund Freiherr von Schwizen, war um 1770 Besitzer einer großen Gült (Grundherrschaft) und zweier Mühlen, darunter die spätere "Marienmühle". Er hatte aber auch eine soziale Ader und errichtete 1770 - 1785 für arme Leute eine Reihe von "Keuschen" - man spricht von insgesamt 44 - in der Mühlgasse und am Sigmundstadl. Sein Vorname diente auch der Gassenbezeichnung als Vorbild, jedoch müsste dieser richtig "Sigmundstadtl" lauten, wie der Stadtplan von de la Porté (1806) beweist. Das Gebäude [[Sigmundstadl 1]], es wird auch als "Mühlgasse 14" geführt, war das Schwiz'sche Herrenhaus.  
|Textabschnitt=Sigmund Freiherr von Schwizen, war um 1770 Besitzer einer großen Gült (Grundherrschaft) und zweier Mühlen, darunter die spätere "Marienmühle". Er hatte aber auch eine soziale Ader und errichtete 1770 - 1785 für arme Leute eine Reihe von "Keuschen" - man spricht von insgesamt 44 - in der Mühlgasse und am Sigmundstadl. Sein Vorname diente auch der Gassenbezeichnung als Vorbild, jedoch müsste dieser richtig "Sigmundstadtl" lauten, wie der Stadtplan von de la Porté (1806) beweist. Das Gebäude [[Sigmundstadl 1]], es wird auch als "Mühlgasse 14" geführt, war das Schwiz'sche Herrenhaus.  
(Nach Pirchegger, Häuserbuch 1936)
(Nach Pirchegger, Häuserbuch 1936)


Dieses Schopfwalmgiebelhaus steht quer zur Straße. Es gehörte 1829 dem Knopfmacher Philipp Wieland.
Dieses quer zur Straße stehende Schopfwalmgiebelhaus gehörte 1829 dem Knopfmacher Philipp Wieland.
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Lend]]
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Version vom 14. Oktober 2022, 18:03 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020



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47° 4' 27.59" N, 15° 25' 42.71" E


Knopfmacherhaus des 18. Jhs

Sigmund Freiherr von Schwizen, war um 1770 Besitzer einer großen Gült (Grundherrschaft) und zweier Mühlen, darunter die spätere "Marienmühle". Er hatte aber auch eine soziale Ader und errichtete 1770 - 1785 für arme Leute eine Reihe von "Keuschen" - man spricht von insgesamt 44 - in der Mühlgasse und am Sigmundstadl. Sein Vorname diente auch der Gassenbezeichnung als Vorbild, jedoch müsste dieser richtig "Sigmundstadtl" lauten, wie der Stadtplan von de la Porté (1806) beweist. Das Gebäude Sigmundstadl 1, es wird auch als "Mühlgasse 14" geführt, war das Schwiz'sche Herrenhaus.

(Nach Pirchegger, Häuserbuch 1936)

Dieses quer zur Straße stehende Schopfwalmgiebelhaus gehörte 1829 dem Knopfmacher Philipp Wieland.

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