Grabenstraße 27: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:grabs027_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Der monumentale Baukomplex des Knabenseminars wurde auf dem Areal des ehemaligen „Herbersteingartens“ ab 1843/44 in mehreren Etappen errichtet. Nach Erweiterungsbauten von 1858/59 und 1888/89 fügte Josef Flohr 1892-94 den östlichen Trakt hinzu; um 1893 erhielt der Baukörper auch seine viergeschossige Fassade zur Grabenstraße bzw. Langegasse in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen. Der Bau beherbergt in seinem Inneren eine Messkapelle, die Josef Flohr 1894 erbaute und die 1975 eine moderne Innenumgestaltung erhielt; des weiteren eine neue Hauskapelle von 1953 mit Innenausstattung von Louis Sammer.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grabenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
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|Bundesland=Steiermark
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|Bildbeschreibung1=Ansicht Langegasse
|Aufnahmejahr1=1830
|Bildname2=Bischöfliches Knabenseminar 1830 - Kopie.jpg
|Bildbeschreibung2=Ansicht Grabenstraße
|Aufnahmejahr2=1893
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|Bildbeschreibung4=Ansicht von Nordost (AGIS)
|Aufnahmejahr4=2002
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|Bildbeschreibung5=Ansicht von Südost
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Aktuelle Version vom 26. Oktober 2021, 19:02 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 55.92" N, 15° 26' 17.02" E


Letzte Ansicht

Der monumentale Baukomplex des Knabenseminars wurde auf dem Areal des ehemaligen „Herbersteingartens“ ab 1843/44 in mehreren Etappen errichtet. Nach Erweiterungsbauten von 1858/59 und 1888/89 fügte Josef Flohr 1892-94 den östlichen Trakt hinzu; um 1893 erhielt der Baukörper auch seine viergeschossige Fassade zur Grabenstraße bzw. Lange Gasse in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen. Der Bau beherbergt in seinem Inneren eine Messkapelle, die Josef Flohr 1894 erbaute und die 1975 eine moderne Innenumgestaltung erhielt; des weiteren eine neue Hauskapelle von 1953 mit Innenausstattung von Louis Sammer.

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