Grillparzerstraße 4: Unterschied zwischen den Versionen
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{{Adresse | |||
|Straße=Grillparzerstraße | |||
|Hausnummer=4 | |||
|Stadtbezirk=Geidorf | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Zone=Zone 3 | |||
|Denkmalschutz=Nein | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
|Language=de | |||
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{{WeitereAdresse | |||
|weitere Adresse=Humboldtstraße 31 | |||
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{{Karte | |||
|Koordinaten=47.08018, 15.44385 | |||
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{{TextBilder | |||
|Textabschnittstitel=Spätsezessionistisches Miethaus | |||
|Textabschnitt=Viergeschossiges, secessionistisches Doppel-Miethaus, 1911/12 von Alexander Zerkowitz errichtet. Zwischen 1910 und 1912 errichtete Baumeister Alexander ZERKOWITZ vier Wohnhäuser in der Grillparzer- und Humboldtstraße, die als Teil eines größeren Ensembles gedacht waren. Die Fassadengestaltung auf Schaubildern des Münchner Architekturbüros STENGEL & HOFER basierend. Qualitätvolle Fassade mit ionischen Riesenpilastern und zarten vertikalen Stuckbändern seitlich der Fenster, mittig zweiachsige Risalit-Altane. Segmentbogige Dachfenster. Secessionistische Holztüre mit Gitter-Glas-Einsätzen. Das Vestibül und der Durchgang zum Stiegenhaus im starken Farbkontrast blau-grün gekachelt. Fliesenboden, dreiläufige Treppe mit Eisengeländer. Der Vorgarten mit einer Umzäunung durch Steinkugelpoller. | |||
(Nach: ÖKT 2013) | |||
|Bildname1=Grils004.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
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[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grillparzerstraße]]{{References}}[[Kategorie:Schutz-Kataster Geidorf]] | |||
{{Discussion}} | |||
Aktuelle Version vom 12. August 2021, 08:29 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
Route:Vorgärten in Geidorf
47° 4' 48.65" N, 15° 26' 37.86" E
Spätsezessionistisches Miethaus
Viergeschossiges, secessionistisches Doppel-Miethaus, 1911/12 von Alexander Zerkowitz errichtet. Zwischen 1910 und 1912 errichtete Baumeister Alexander ZERKOWITZ vier Wohnhäuser in der Grillparzer- und Humboldtstraße, die als Teil eines größeren Ensembles gedacht waren. Die Fassadengestaltung auf Schaubildern des Münchner Architekturbüros STENGEL & HOFER basierend. Qualitätvolle Fassade mit ionischen Riesenpilastern und zarten vertikalen Stuckbändern seitlich der Fenster, mittig zweiachsige Risalit-Altane. Segmentbogige Dachfenster. Secessionistische Holztüre mit Gitter-Glas-Einsätzen. Das Vestibül und der Durchgang zum Stiegenhaus im starken Farbkontrast blau-grün gekachelt. Fliesenboden, dreiläufige Treppe mit Eisengeländer. Der Vorgarten mit einer Umzäunung durch Steinkugelpoller.
(Nach: ÖKT 2013)