Griesgasse 32: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Dreigeschossiger, in der Höhe über die Nebengebäude reichender U-förmiger Barockbau mit nahezu schmuckloser Fassade und weit nach hinten reichenden ein- und zweigeschossigen Hoftrakten. Im Kern aus dem 17. Jh., innere Umbauten und Aufstockung am Ende des 18. Jhs, möglicherweise von Joseph Hueber ausgeführt. Bemerkenswertes ornamentiertes Eingangs-Korbbogensteinportal im josephinisch-klassizistischem Stil. Hofseitiges platzlgewölbtes Stiegenhaus mit ornamentiertem Aufgangsportal, mehrläufiger Zweipfeilertreppe und schmiedeeisernem Geländer. Offene Pawlatschengänge an der Hoffront. Im zweiten Obergeschoss einfache Rosettenstuckdecke um 1800. | |Textabschnitt=Dreigeschossiger, in der Höhe über die Nebengebäude reichender U-förmiger Barockbau mit nahezu schmuckloser Fassade und weit nach hinten reichenden ein- und zweigeschossigen Hoftrakten. Im Kern aus dem 17. Jh., innere Umbauten und Aufstockung am Ende des 18. Jhs, möglicherweise von Joseph Hueber ausgeführt. Bemerkenswertes ornamentiertes Eingangs-Korbbogensteinportal im josephinisch-klassizistischem Stil. Hofseitiges platzlgewölbtes Stiegenhaus mit ornamentiertem Aufgangsportal, mehrläufiger Zweipfeilertreppe und schmiedeeisernem Geländer. Offene Pawlatschengänge an der Hoffront. Im zweiten Obergeschoss einfache Rosettenstuckdecke um 1800. | ||
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Aktuelle Version vom 10. Oktober 2020, 12:04 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 6.13" N, 15° 25' 59.20" E
Barockes Bürgerhaus
Dreigeschossiger, in der Höhe über die Nebengebäude reichender U-förmiger Barockbau mit nahezu schmuckloser Fassade und weit nach hinten reichenden ein- und zweigeschossigen Hoftrakten. Im Kern aus dem 17. Jh., innere Umbauten und Aufstockung am Ende des 18. Jhs, möglicherweise von Joseph Hueber ausgeführt. Bemerkenswertes ornamentiertes Eingangs-Korbbogensteinportal im josephinisch-klassizistischem Stil. Hofseitiges platzlgewölbtes Stiegenhaus mit ornamentiertem Aufgangsportal, mehrläufiger Zweipfeilertreppe und schmiedeeisernem Geländer. Offene Pawlatschengänge an der Hoffront. Im zweiten Obergeschoss einfache Rosettenstuckdecke um 1800.