Jakoministraße 3-5: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnittstitel=Ehem. Gasthof "Zum wilden Mann"
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|Textabschnitt=Im Hause Schmiedgasse 30 (heute Amtshaus) wohnte bereits 1592 ein Gastwirt; von einem Besitzer, Leonhard Liscutin, empfing das Wirtshaus die Bezeichnung „Zum wilden Mann“, die in den nächsten Jahrhunderten einen so guten Klang hatte, dass sie noch heute, wenn auch an anderer Stelle, Jakoministraße 3-5, fortlebt.
Datei:Jakoministraße_3-5,_Hoffassade.JPG| Hoffassade(Foto Laukhardt 2012)
Das Haus hat ein bewegte Vergangenheit. Zunächst beliebtes Lokal, im zweiten Weltkrieg stark zerstört, danach wieder zum Teil aufgebaut. Es diente in der jüngeren Vergangenheit als Ausweichlösung für die Grazer Bühnen, zuletzt für die Musik-Universität.
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Datei:Jakoministraße_3-5,_Wilder_Mann.JPG | Der Wilde Mann im Hof (Foto Laukhardt 2012)
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==Ehem. Gasthof "Zum wilden Mann"==
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Im Hause Schmiedgasse 30 (heute Amtshaus) wohnte bereits 1592 ein Gastwirt; von einem Besitzer, Leonhard Liscutin, empfing das Wirtshaus die Bezeichnung „Zum wilden Mann“, die in den nächsten Jahrhunderten einen so guten Klang hatte, dass sie noch heute, wenn auch an anderer Stelle, Jakoministraße 3-5, fortlebt.
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Das Haus hat ein bewegte Vergangenheit. Zunächst beliebtes Lokal, im zweiten Weltkrieg stark zerstört, danach wieder zum Teil aufgebaut. Es diente in der jüngeren Vergangenheit als Ausweichlösung für die Grazer Bühnen, zuletzt für die Musik-Universität.  
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Aktuelle Version vom 5. Januar 2020, 14:14 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 3' 59.04" N, 15° 26' 32.32" E


Ehem. Gasthof "Zum wilden Mann"

Im Hause Schmiedgasse 30 (heute Amtshaus) wohnte bereits 1592 ein Gastwirt; von einem Besitzer, Leonhard Liscutin, empfing das Wirtshaus die Bezeichnung „Zum wilden Mann“, die in den nächsten Jahrhunderten einen so guten Klang hatte, dass sie noch heute, wenn auch an anderer Stelle, Jakoministraße 3-5, fortlebt. Das Haus hat ein bewegte Vergangenheit. Zunächst beliebtes Lokal, im zweiten Weltkrieg stark zerstört, danach wieder zum Teil aufgebaut. Es diente in der jüngeren Vergangenheit als Ausweichlösung für die Grazer Bühnen, zuletzt für die Musik-Universität.

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Der Gebäudekomplex scheint nicht im Verzeichnis der AGIS auf, obwohl er in der Schutzzone 3 liegt. Wenn auch nur mehr Reste des einstigen Baues auf unsere Zeit gekommen sind (z.B. die Säulen beim Eingang), so sollte ihm doch weiter Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Laukhardt 19:52, 1. Jul. 2012 (CEST)

Die in den Jahren danach erfolgten Aufstockungen und Anbauten haben die Dimensionen der Schutzzone völlig gesprengt.

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