Peinlichgasse 15: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Eckhaus mit reicher späthistoristischen Fassadegestaltung und Eckbalkonen in den zwei Obergeschoßen Es wurde 1897-1898 von Roman TROPPER für den Architekten Josef Meixner (Stadtbaumeister in Wien) und dessen Frau Marie erbaut. Auffallend ist hier die Anlage eines Souterraingeschoßes. Das Eingangsportal weist qualitätvolle Schmiedeeisengitter-Glas-Türflügel auf. Im Vestibül die Bezeichnung "1898/1982" sowie "RENO/VATUM/1971/1982/1998". | |Textabschnitt=Eckhaus mit reicher späthistoristischen Fassadegestaltung und Eckbalkonen in den zwei Obergeschoßen Es wurde 1897-1898 von Roman TROPPER für den Architekten Josef Meixner (Stadtbaumeister in Wien) und dessen Frau Marie erbaut. Auffallend ist hier die Anlage eines Souterraingeschoßes. Das Eingangsportal weist qualitätvolle Schmiedeeisengitter-Glas-Türflügel auf. Im Vestibül die Bezeichnung "1898/1982" sowie "RENO/VATUM/1971/1982/1998". | ||
Der Flügel in der Franckstraße erhielt einen Vorgarten, dessen Veränderung zu rechtlichen Problemen führte. | Der Flügel in der Franckstraße erhielt einen Vorgarten, dessen Veränderung zu rechtlichen Problemen führte. | ||
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|Bildbeschreibung1=Foto AGIS | |Bildbeschreibung1=Foto AGIS | ||
|Aufnahmejahr1=2002 | |||
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|Bildbeschreibung2=Kein gutes Beispiel: der | |Bildbeschreibung2=Kein gutes Beispiel: der devastierte Vorgarten | ||
|Aufnahmejahr2=2013 | |Aufnahmejahr2=2013 | ||
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Version vom 6. September 2018, 13:12 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 49.69" N, 15° 26' 23.22" E
Gründerzeitliches Miethaus
Eckhaus mit reicher späthistoristischen Fassadegestaltung und Eckbalkonen in den zwei Obergeschoßen Es wurde 1897-1898 von Roman TROPPER für den Architekten Josef Meixner (Stadtbaumeister in Wien) und dessen Frau Marie erbaut. Auffallend ist hier die Anlage eines Souterraingeschoßes. Das Eingangsportal weist qualitätvolle Schmiedeeisengitter-Glas-Türflügel auf. Im Vestibül die Bezeichnung "1898/1982" sowie "RENO/VATUM/1971/1982/1998".
Der Flügel in der Franckstraße erhielt einen Vorgarten, dessen Veränderung zu rechtlichen Problemen führte.
Kommentare
Von engagierten Anrainern 2013 initiierte Aktivitäten führten mit Unterstützung der Initiative "Gartenstadt Graz" zu einer Revitalisierung des Vorgartens, der offenbar zum Auto-Abstellplatz werden sollte. Das Gitter wurde erneuert, der Garten selbst harrt noch einer Bepflanzung mit Blumen oder Strauchpflanzen.
Laukhardt (Diskussion) 14:15, 6. Sep. 2018 (CEST)