Göstinger Straße 211: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnittstitel=Revitalisertes Bauernhaus | |Textabschnittstitel=Revitalisertes Bauernhaus | ||
|Textabschnitt= | |Textabschnitt=Dieses vorher eher unscheinbare Haus und sein Nebengebäude, auf dem Franziszeischen Katastplan von 1829 noch als Holzbau ausgewiesen, gehörte vermutlich zu einem bäuerlichen Anwesen, das der Herrschaft Gösting untertan war. Die Bauten wurden vor Kurzem revitalisiert, wobei bemerkenswert ist, dass sogar der Schopfwalmgiebel und das Ochsenauge wieder oder neu hergestellt und an Stelle des Drahtzauns ein solcher aus Holz errichtet wurde. Zwar ist man bei der Gestaltung der schrägen Lichtbänder am Dach etwas eigenwillig vorgegangen, aber ansonsten ist das ein gelungenes Beispiel dafür, wie alte Substanz zu neuem Leben erweckt werden kann. Dabei liegt das Objekt außerhalb der GAEG-Schutzzone Gösting, es gab also offenbar keine behördliche Auflage dazu! | ||
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|Bildbeschreibung1=Das alte Haus | |Bildbeschreibung1=Das alte Haus | ||
Version vom 8. Mai 2018, 15:48 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8051
47° 5' 49.67" N, 15° 23' 39.09" E
Revitalisertes Bauernhaus
Dieses vorher eher unscheinbare Haus und sein Nebengebäude, auf dem Franziszeischen Katastplan von 1829 noch als Holzbau ausgewiesen, gehörte vermutlich zu einem bäuerlichen Anwesen, das der Herrschaft Gösting untertan war. Die Bauten wurden vor Kurzem revitalisiert, wobei bemerkenswert ist, dass sogar der Schopfwalmgiebel und das Ochsenauge wieder oder neu hergestellt und an Stelle des Drahtzauns ein solcher aus Holz errichtet wurde. Zwar ist man bei der Gestaltung der schrägen Lichtbänder am Dach etwas eigenwillig vorgegangen, aber ansonsten ist das ein gelungenes Beispiel dafür, wie alte Substanz zu neuem Leben erweckt werden kann. Dabei liegt das Objekt außerhalb der GAEG-Schutzzone Gösting, es gab also offenbar keine behördliche Auflage dazu!