Prankergasse 24: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnittstitel=Ehem. Webersbergisches Haus | |Textabschnittstitel=Ehem. Webersbergisches Haus | ||
|Textabschnitt=Das zweigeschossige Eckhaus war vermutlich zu Ende des 17. Jhs durch F. Freiherrn von Webersberg errichtet worden. Im zweiten Weltkrieg erlitt es einen Bombenschaden, beim Wiederaufbau um 1950 wurde eine konkave Ecklösung geschaffen, an der Hausecke befand sich in Höhe des Obergeschosses in einer Nische die Statue des hl. Johannes Nepomuk (Johann Jakob Schoy zugeschrieben). | |Textabschnitt=Das zweigeschossige Eckhaus war vermutlich zu Ende des 17. Jhs durch F. Freiherrn von Webersberg errichtet worden. Seine Witwe war dann in zweiter Ehe mit dem Frh. von GABLKHOVEN vermählt und bewohnte den "Garten" um 1749 selbst bewohnte (Theresian. Kataster, Grazer Kreis Nr. 77). | ||
Im zweiten Weltkrieg erlitt es einen Bombenschaden, beim Wiederaufbau um 1950 wurde eine konkave Ecklösung geschaffen, an der Hausecke befand sich in Höhe des Obergeschosses in einer Nische die Statue des hl. Johannes Nepomuk (Johann Jakob Schoy zugeschrieben). | |||
2010 wurde das Gebäude abgerissen und durch einen fünfgeschossigen Neubau ersetzt. Wo sich nun die genannte Plastik befindet, ist unklar. | 2010 wurde das Gebäude abgerissen und durch einen fünfgeschossigen Neubau ersetzt. Wo sich nun die genannte Plastik befindet, ist unklar. | ||
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Version vom 1. Juli 2016, 16:26 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 7.32" N, 15° 25' 25.94" E
Ehem. Webersbergisches Haus
Das zweigeschossige Eckhaus war vermutlich zu Ende des 17. Jhs durch F. Freiherrn von Webersberg errichtet worden. Seine Witwe war dann in zweiter Ehe mit dem Frh. von GABLKHOVEN vermählt und bewohnte den "Garten" um 1749 selbst bewohnte (Theresian. Kataster, Grazer Kreis Nr. 77).
Im zweiten Weltkrieg erlitt es einen Bombenschaden, beim Wiederaufbau um 1950 wurde eine konkave Ecklösung geschaffen, an der Hausecke befand sich in Höhe des Obergeschosses in einer Nische die Statue des hl. Johannes Nepomuk (Johann Jakob Schoy zugeschrieben).
2010 wurde das Gebäude abgerissen und durch einen fünfgeschossigen Neubau ersetzt. Wo sich nun die genannte Plastik befindet, ist unklar.