Mariatrosterstraße 208: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Nach der anfänglichen Führung durch das Kloster der Pauliner selbst (1756 wird der Pächter Andreas Kastl genannt), erwarb Leonhard Fridrich 1766 den "Maria Troster Wirth" um 1.400 Gulden. 1777 gehörte bereits die Bäckerei dazu, 1792 die Fleischhauerei, und 1848 war das Bräuhaus fertiggestellt. Um die Jahrhundertwende sind Karl Pobeheim und Johann Knollmayer Wirte im "Gasthof zum goldenen Kreuz". | |Textabschnitt=Die alte Taverne von Mariatrost trägt in einer Holzbalkendecke die Datierung 1737. Nach der anfänglichen Führung durch das Kloster der Pauliner selbst (1756 wird der Pächter Andreas Kastl genannt), erwarb Leonhard Fridrich 1766 den "Maria Troster Wirth" um 1.400 Gulden. 1777 gehörte bereits die Bäckerei dazu, 1792 die Fleischhauerei, und 1848 war das Bräuhaus fertiggestellt. Um die Jahrhundertwende sind Karl Pobeheim und Johann Knollmayer Wirte im "Gasthof zum goldenen Kreuz". Nach Umbauten um 1950 ist in den 1970er und 1980er Jahren die Küche von Alois Mosser Ziel der Grazer Feinschmecker. Später wird das Lokal als "Einkehr" von der Familie Pfeifer (Kirchenwirt) geführt. | ||
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|Bildbeschreibung1="Einkehr" (Foto AGIS) | |Bildbeschreibung1="Einkehr" (Foto AGIS) | ||
Version vom 26. Juni 2016, 00:48 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8044
47° 6' 23.80" N, 15° 29' 20.39" E
Ehem. Gasthaus "Zum goldenen Kreuz"
Die alte Taverne von Mariatrost trägt in einer Holzbalkendecke die Datierung 1737. Nach der anfänglichen Führung durch das Kloster der Pauliner selbst (1756 wird der Pächter Andreas Kastl genannt), erwarb Leonhard Fridrich 1766 den "Maria Troster Wirth" um 1.400 Gulden. 1777 gehörte bereits die Bäckerei dazu, 1792 die Fleischhauerei, und 1848 war das Bräuhaus fertiggestellt. Um die Jahrhundertwende sind Karl Pobeheim und Johann Knollmayer Wirte im "Gasthof zum goldenen Kreuz". Nach Umbauten um 1950 ist in den 1970er und 1980er Jahren die Küche von Alois Mosser Ziel der Grazer Feinschmecker. Später wird das Lokal als "Einkehr" von der Familie Pfeifer (Kirchenwirt) geführt.