Klosterwiesgasse 31: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:klosg031.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>"Das viergeschossige Wohnhaus wurde zeitgleich mit dem Nachbarhaus Klosterwiesgasse 29 in den Jahren 1911 und 1912 nach Plänen des Stadtbaumeisters Franz Holzmann auf eigenem Grund errichtet. Im Februar 1945 wurde das Haus durch einen Bombentreffer mittelschwer beschädigt, dabei gingen sämtliche Dekorationselemente der Fassade, sowie die gassenseitigen Balkone verloren. Das Haus wurde in den Jahren 1945-54 wieder aufgebaut."[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Klosterwiesgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
|Straße=Klosterwiesgasse
|Hausnummer=31
|Stadtbezirk=Jakomini
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|Bundesland=Steiermark
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|Textabschnitt="Das viergeschossige Wohnhaus wurde zeitgleich mit dem Nachbarhaus Klosterwiesgasse 29 in den Jahren 1911 und 1912 nach Plänen des Stadtbaumeisters Franz Holzmann auf eigenem Grund errichtet. Im Februar 1945 wurde das Haus durch einen Bombentreffer mittelschwer beschädigt, dabei gingen sämtliche Dekorationselemente der Fassade, sowie die gassenseitigen Balkone verloren. Das Haus wurde in den Jahren 1945-54 wieder aufgebaut."
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Aktuelle Version vom 29. Mai 2016, 15:35 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 3' 51.37" N, 15° 26' 43.85" E


Letzte Ansicht

"Das viergeschossige Wohnhaus wurde zeitgleich mit dem Nachbarhaus Klosterwiesgasse 29 in den Jahren 1911 und 1912 nach Plänen des Stadtbaumeisters Franz Holzmann auf eigenem Grund errichtet. Im Februar 1945 wurde das Haus durch einen Bombentreffer mittelschwer beschädigt, dabei gingen sämtliche Dekorationselemente der Fassade, sowie die gassenseitigen Balkone verloren. Das Haus wurde in den Jahren 1945-54 wieder aufgebaut."


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