Diskussion:Rechbauerstraße 63a (Graz): Unterschied zwischen den Versionen

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Im Juli 2015 wird bekannt, dass ein "Immobilienentwickler" das kleine Kultur-Etablissement abreißen und hier eine Wohnanlage bauen will. Das Gebiet liegt zwar in der Schutzzone III, aber die ASVK wird wohl keine Anstrengungen zur Rettung des Objektes unternehmen. Deshalb wird von Anrainern und SOKO Altstadt gefordert, dass hier ein Bebauungsplan erstellt wird, dem ein Wettbewerb vorangehen sollte, der die Neubauten in das alte Ensemble integriert. Auch das Bundesdankmalamt wurde ersucht, eine Unterschutzstellung zu prüfen.
Im Juli 2015 wird (durch die Ausweisung eines Durchgangs im Entwurf des Flächenwidmungsplanes) bekannt, dass ein Immobilienentwickler das kleine Kultur-Etablissement abreißen und hier eine Wohnanlage bauen will. Das Gebiet liegt zwar in der Schutzzone III, aber die ASVK wird wohl keine Anstrengungen zur Rettung des Objektes unternehmen. Deshalb wird von Anrainern und SOKO Altstadt gefordert, dass hier ein Bebauungsplan erstellt wird, dem ein Wettbewerb vorangehen sollte, der die Neubauten in das alte Ensemble integriert. Auch das Bundesdankmalamt wurde ersucht, eine Unterschutzstellung zu prüfen.
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 21:32, 9. Jul. 2015 (CEST)
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Auf Anfrage erhielt SOKO Altstadt nun freundlicherweise von ASVK und Denkmalamt ausführliche Antworten. Danach sind die ab den 1870er Jahren errichteten Bauten der Wagenfabrik des Gustav Koller als bedeutende Gewerbebauten aus ASVK-Sicht sehr wohl schützenswert, die ehemalige Garage, in dem sich der kleine Theatersaal befindet, aber nicht. Das Denkmalamt erklärte, dass der seinerzeitige Schutz (das Areal war in Landesbesitz) 2008 aufgehoben wurde, und eine erneute Unterschutzstellung nicht mehr in Frage kommt.
Jetzt versuchen wir noch herauszufinden, wer als Schöpfer der Sgraffiti in Frage kommt.
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Version vom 13. Oktober 2015, 18:43 Uhr

Im Juli 2015 wird (durch die Ausweisung eines Durchgangs im Entwurf des Flächenwidmungsplanes) bekannt, dass ein Immobilienentwickler das kleine Kultur-Etablissement abreißen und hier eine Wohnanlage bauen will. Das Gebiet liegt zwar in der Schutzzone III, aber die ASVK wird wohl keine Anstrengungen zur Rettung des Objektes unternehmen. Deshalb wird von Anrainern und SOKO Altstadt gefordert, dass hier ein Bebauungsplan erstellt wird, dem ein Wettbewerb vorangehen sollte, der die Neubauten in das alte Ensemble integriert. Auch das Bundesdankmalamt wurde ersucht, eine Unterschutzstellung zu prüfen. Laukhardt (Diskussion) 21:32, 9. Jul. 2015 (CEST) Auf Anfrage erhielt SOKO Altstadt nun freundlicherweise von ASVK und Denkmalamt ausführliche Antworten. Danach sind die ab den 1870er Jahren errichteten Bauten der Wagenfabrik des Gustav Koller als bedeutende Gewerbebauten aus ASVK-Sicht sehr wohl schützenswert, die ehemalige Garage, in dem sich der kleine Theatersaal befindet, aber nicht. Das Denkmalamt erklärte, dass der seinerzeitige Schutz (das Areal war in Landesbesitz) 2008 aufgehoben wurde, und eine erneute Unterschutzstellung nicht mehr in Frage kommt. Jetzt versuchen wir noch herauszufinden, wer als Schöpfer der Sgraffiti in Frage kommt. Laukhardt (Diskussion) 19:43, 13. Okt. 2015 (CEST)

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