Sackstraße 4: Unterschied zwischen den Versionen

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Katharina Fezerin, die 1625 gestorbene Gemahlin des "Landschafts-Apothekers" ist mit ihren zwei Töchtern im Kreuzgang der Franziskanerklosters begraben; ihr Grabstein zeigt den tröstlichen Spruch: „Ich leb weis nit wie lang, ich stierb weis nit wan, far weis nit wohin, mich wundert das ich einmal frölih bin“.
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Aktuelle Version vom 31. Mai 2015, 20:29 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 18.38" N, 15° 26' 15.41" E


Letzte Ansicht

Viergeschossiges Wohn- und Apothekenhaus mit vier flachbogigen Erdgeschoßüberhängen. Im Kern 16. Jh. (1531 bereits ein Apotheker als Besitzer nachweisbar), um 1865 entscheidend umgebaut. Katharina Fezerin, die 1625 gestorbene Gemahlin des "Landschafts-Apothekers" ist mit ihren zwei Töchtern im Kreuzgang der Franziskanerklosters begraben; ihr Grabstein zeigt den tröstlichen Spruch: „Ich leb weis nit wie lang, ich stierb weis nit wan, far weis nit wohin, mich wundert das ich einmal frölih bin“.

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