Europaplatz 4: Unterschied zwischen den Versionen

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Für die Neugestaltung des Baues wurde ein Wettbewerb veranstaltet, den der Architekt Wilhelm Aduatz gewann. Er plante die große verglaste Eingangshalle des nunmehrigen Grazer Hauptbahnhofs mit einem zweistöckigem Nordtrakt und einem dreistöckigem Südtrakt in schlichter Nachkriegsbauweise. Die endgültige Fertigstellung erfolgte im Frühjahr 1956. Die Halle ist heute noch erhalten, steht unter Denkmalschutz und wurde mittlerweile mehrfach umgebaut und erweitert, zuletzt 2001 im Zuge der Bahnhofsoffensive.
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Aktuelle Version vom 12. April 2015, 12:05 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020



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47° 4' 21.65" N, 15° 25' 1.29" E


Hauptbahnhof

Für die Neugestaltung des Baues wurde ein Wettbewerb veranstaltet, den der Architekt Wilhelm Aduatz gewann. Er plante die große verglaste Eingangshalle des nunmehrigen Grazer Hauptbahnhofs mit einem zweistöckigem Nordtrakt und einem dreistöckigem Südtrakt in schlichter Nachkriegsbauweise. Die endgültige Fertigstellung erfolgte im Frühjahr 1956. Die Halle ist heute noch erhalten, steht unter Denkmalschutz und wurde mittlerweile mehrfach umgebaut und erweitert, zuletzt 2001 im Zuge der Bahnhofsoffensive.

ehemaliger Haupt bzw. Südbahnhof

Ursprünglich Südbahnhof benannt wurde der Bahnhof dann der Hauptbahnhof. Im 2. Weltkrieg war das Gebäude ein wichtiges Ziel der Bombenangriffe und wurde dabei zerstört.

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