Glacisstraße 39: Unterschied zwischen den Versionen
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|ErbautWann=1844 | |||
|ErbautVon=Georg Hauberrisser sen. | |||
|letzteVeraenderungWann=2009 | |||
|Bauwerk=Gebäude | |||
|Textabschnittstitel=Palais Kees | |||
|Textabschnitt=Spätklassizistisches Eckpalais mit monumentaler, säulengegliederter Schauseite am Glacis, 1844/45 von Georg Hauberrisser sen. für Johann Christian Kees erbaut. Sowohl der Mittelrisalit mit der markanten Säulenkolonnade aus sechs korinthischen Kolossalsäulen, den Steinbalustraden und der Attika, als auch die Verwendung von antiken Details und Ornamentformen (z.B. Mäanderfries) lassen das Gebäude als eines der bedeutendesten spätklassizistischen Wohnhausbauten von Graz bezeichnen. Seit 1878 wurde das ehemalige Palais an militärische Dienststellen vermietet. Es befand sich darin das Militärkommando Steiermark, bis das Gebäude nach einer 2009 begonnenen Sanierung nun als Studentenheim genutzt wird. | |||
|Bildname1=Glacs041_2.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
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Aktuelle Version vom 5. April 2015, 20:12 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 24.39" N, 15° 26' 50.27" E
Palais Kees
Spätklassizistisches Eckpalais mit monumentaler, säulengegliederter Schauseite am Glacis, 1844/45 von Georg Hauberrisser sen. für Johann Christian Kees erbaut. Sowohl der Mittelrisalit mit der markanten Säulenkolonnade aus sechs korinthischen Kolossalsäulen, den Steinbalustraden und der Attika, als auch die Verwendung von antiken Details und Ornamentformen (z.B. Mäanderfries) lassen das Gebäude als eines der bedeutendesten spätklassizistischen Wohnhausbauten von Graz bezeichnen. Seit 1878 wurde das ehemalige Palais an militärische Dienststellen vermietet. Es befand sich darin das Militärkommando Steiermark, bis das Gebäude nach einer 2009 begonnenen Sanierung nun als Studentenheim genutzt wird.
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