Leitnergasse 21: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
(Die Seite wurde neu angelegt.) |
(Importing directory) |
||
| (Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Leitnergasse | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
}} | |||
{{Karte | |||
|Koordinaten=47°3'33.97"N,15°26'21.98"E | |||
}} | |||
{{TextBilder | |||
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht | |||
|Textabschnitt=Die beiden Wohnhäuser Leitnergasse Nr.19 und Nr.21 wurden gemeinsam 1899 von Karl Lubitz erbaut, in Übereinstimmung mit dem übrigen Gassenzug (vgl. Leitnergasse Nr.23, Nr.25 und Nr.27/ Ecke Schönaugasse). Sie sind jeweils fünfachsig, dreigeschossig mit Mansardstock und besitzen identische, späthistoristische Fassaden. Die dreiteilige horizontale Gliederung wird durch unterschiedlich strukturierte Nutungen hervorgehoben und von Quader-Eckverbänden eingerahmt. Die Fenster des 1. Obergeschosses sind mit Segmentgiebeln bekrönt, ein zartes Band mit Rankenfries trennt das 1. vom 2. Obergeschoss. Dieses ist mit Fenstern in geohrter Rahmung und Schlusssteinen gestaltet. Abschluß durch Kranzgesims und Mansardwalmdach mit Schieferdeckung; die Fenster der Mansarde werden durch angedeutete Dreieckgiebel akzentuiert. | |||
|Bildname1=Leitg021.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Leitnergasse]]{{Discussion}}{{References}} | |||
Aktuelle Version vom 12. März 2015, 18:42 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 33.97" N, 15° 26' 21.98" E
Letzte Ansicht
Die beiden Wohnhäuser Leitnergasse Nr.19 und Nr.21 wurden gemeinsam 1899 von Karl Lubitz erbaut, in Übereinstimmung mit dem übrigen Gassenzug (vgl. Leitnergasse Nr.23, Nr.25 und Nr.27/ Ecke Schönaugasse). Sie sind jeweils fünfachsig, dreigeschossig mit Mansardstock und besitzen identische, späthistoristische Fassaden. Die dreiteilige horizontale Gliederung wird durch unterschiedlich strukturierte Nutungen hervorgehoben und von Quader-Eckverbänden eingerahmt. Die Fenster des 1. Obergeschosses sind mit Segmentgiebeln bekrönt, ein zartes Band mit Rankenfries trennt das 1. vom 2. Obergeschoss. Dieses ist mit Fenstern in geohrter Rahmung und Schlusssteinen gestaltet. Abschluß durch Kranzgesims und Mansardwalmdach mit Schieferdeckung; die Fenster der Mansarde werden durch angedeutete Dreieckgiebel akzentuiert.