Grillparzerstraße 8: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
K (Textersetzung - „strasse“ durch „straße“) |
(Importing directory) |
||
| (2 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Grillparzerstraße | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
}} | |||
{{Karte | |||
|Koordinaten=47°4'49.7"N,15°26'36.95"E | |||
}} | |||
{{TextBilder | |||
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht | |||
|Textabschnitt=Erbaut 1910/11 von Alexander Zerkowitz als Teil des Wohnbauensembles Grillparzerstraße/ Humboldtstraße. Der viergeschossige Bau wird durch einen Fassadenaufbau mit flachen Runderkern und einem sorgfältig gestalteten Eingangsbereich charakterisiert. Die in den Außenachsen angeordneten, dreigeschossigen Erker mit jeweils drei hochrechteckigen Fenstern je Geschoss, die Fenster in den beiden mittleren Achsen und jene unter den Erkern dagegen breiter. Im Kontrast zur äußerst sparsam dekorierten Fassade stehen die aufwendig gestalteten Portalzonen. Das Rechteckportal und die seitlichen Fenster werden durch eine gerade Verdachung zusammengefasst. Die dazwischen liegenden Wandfelder sind mit figuralen Reliefs geschmückt, die Putti mit Blumenkörben und –girlanden zeigen. | |||
|Bildname1=Grils008.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grillparzerstraße]]{{Discussion}}{{References}} | |||
Aktuelle Version vom 12. März 2015, 19:41 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 49.70" N, 15° 26' 36.95" E
Letzte Ansicht
Erbaut 1910/11 von Alexander Zerkowitz als Teil des Wohnbauensembles Grillparzerstraße/ Humboldtstraße. Der viergeschossige Bau wird durch einen Fassadenaufbau mit flachen Runderkern und einem sorgfältig gestalteten Eingangsbereich charakterisiert. Die in den Außenachsen angeordneten, dreigeschossigen Erker mit jeweils drei hochrechteckigen Fenstern je Geschoss, die Fenster in den beiden mittleren Achsen und jene unter den Erkern dagegen breiter. Im Kontrast zur äußerst sparsam dekorierten Fassade stehen die aufwendig gestalteten Portalzonen. Das Rechteckportal und die seitlichen Fenster werden durch eine gerade Verdachung zusammengefasst. Die dazwischen liegenden Wandfelder sind mit figuralen Reliefs geschmückt, die Putti mit Blumenkörben und –girlanden zeigen.