Brockmanngasse 17: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „|PLZ=8010“ durch „|PLZ=8010 |Stadtbezirk=Innere Stadt“)
(Importing directory)
Zeile 9: Zeile 9:
{{Karte
{{Karte
|Koordinaten=47°3'54.91"N,15°27'1.47"E
|Koordinaten=47°3'54.91"N,15°27'1.47"E
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
}}
Datei:brokg017_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)
{{TextBilder
Datei:brokg017_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die „Neue Technik“ wurde 1921-28 nach Plänen von Gollitschek und Franz Drobny errichtet. Die monumentale fünfgeschossige Dreiflügelanlage mit Eckpavillons in neoklassizistischen Stilformen umfasst Fronten zur Brockmanngasse, zur Kopernikusgasse und zur Stremayrgasse. An den Pavillons neoklassizistische Eingangsportale mit polygonalen Wandpfeilern und gerader Gebälküberdachung. Über dem genuteten Erdgeschoss schließen monumentale korinthische Pilaster die Fensterbahnen zu vertikalen Zügen zusammen; das Attikageschoss ist durch ein Kordongesims abgesetzt. Abschluß durch ein ausladendes Kranzgesims mit Zahnschnitt. An den Gebäudeflügeln ist der Fassadendekor schlichter gehalten.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Brockmanngasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht
|Textabschnitt=Die „Neue Technik“ wurde 1921-28 nach Plänen von Gollitschek und Franz Drobny errichtet. Die monumentale fünfgeschossige Dreiflügelanlage mit Eckpavillons in neoklassizistischen Stilformen umfasst Fronten zur Brockmanngasse, zur Kopernikusgasse und zur Stremayrgasse. An den Pavillons neoklassizistische Eingangsportale mit polygonalen Wandpfeilern und gerader Gebälküberdachung. Über dem genuteten Erdgeschoss schließen monumentale korinthische Pilaster die Fensterbahnen zu vertikalen Zügen zusammen; das Attikageschoss ist durch ein Kordongesims abgesetzt. Abschluß durch ein ausladendes Kranzgesims mit Zahnschnitt. An den Gebäudeflügeln ist der Fassadendekor schlichter gehalten.  
|Bildname1=Brokg017_1.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
|Bildname2=Brokg017_2.jpg
|Bildbeschreibung2=(Foto AGIS - 2002)
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Brockmanngasse]]{{Discussion}}{{References}}

Version vom 12. März 2015, 19:41 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



Die Karte wird geladen …

47° 3' 54.91" N, 15° 27' 1.47" E


Letzte Ansicht

Die „Neue Technik“ wurde 1921-28 nach Plänen von Gollitschek und Franz Drobny errichtet. Die monumentale fünfgeschossige Dreiflügelanlage mit Eckpavillons in neoklassizistischen Stilformen umfasst Fronten zur Brockmanngasse, zur Kopernikusgasse und zur Stremayrgasse. An den Pavillons neoklassizistische Eingangsportale mit polygonalen Wandpfeilern und gerader Gebälküberdachung. Über dem genuteten Erdgeschoss schließen monumentale korinthische Pilaster die Fensterbahnen zu vertikalen Zügen zusammen; das Attikageschoss ist durch ein Kordongesims abgesetzt. Abschluß durch ein ausladendes Kranzgesims mit Zahnschnitt. An den Gebäudeflügeln ist der Fassadendekor schlichter gehalten.

Kommentare

Einzelnachweise