Alte Poststraße 134: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnitt=Das Gebäude der ehemaligen "Likör-, Senf- und Essigfabrik Albert Eckert", später Mautner-Markhof, hat eine geschichtliche Vergangenheit, wie die Inschrift ober dem Eingang und am Giebel beweist: "Gegründet 1845". Diese Jahreszahl weist auf den Unternehmer Heinrich Fünk (auch Fünck geschrieben) hin, der in diesem Jahr hier seine "Liquerfabrik" eröffnet hatte. 1894 hat der Eggenberger Industrielle und Bürgermeister Albert Eckert die Fabrik im Konkurswege übernommen, 1917 - im Alter von 63 Jahren - aber an Mautner-Markhof abgegeben. Sie wurde noch 1951 von Stöckl genannt (damals noch Alte Poststraße 124). Der sezessionistischer Industriebau stammt aus dem Jahr 1910 (war also von Albert Eckert finanziert worden) und wurde vor einigen Jahren behutsam restauriert.  
Datei:Alte Poststraße 134.JPG|Gegründet 1845 (Foto Laukhardt 2011)
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Das Gebäude der ehemaligen "Likör-, Senf- und Essigfabrik Albert Eckert", später Mautner-Markhof, hat eine geschichtliche Vergangenheit, wie die Inschrift ober dem Eingang und am Giebel beweist: "Gegründet 1845". Diese Jahreszahl weist auf den Unternehmer Heinrich Fünk (auch Fünck geschrieben) hin, der in diesem Jahr hier seine "Liquerfabrik" eröffnet hatte. 1894 hat der Eggenberger Industrielle und Bürgermeister Albert Eckert die Fabrik im Konkurswege übernommen, 1917 - im Alter von 63 Jahren - aber an Mautner-Markhof abgegeben. Sie wurde noch 1951 von Stöckl genannt (damals noch Alte Poststraße 124). Der sezessionistischer Industriebau stammt aus dem Jahr 1910 (war also von Albert Eckert finanziert worden) und wurde vor einigen Jahren behutsam restauriert.
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Aktuelle Version vom 12. März 2015, 00:19 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020



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47° 4' 17.26" N, 15° 24' 30.44" E


Ehem. Likörfabrik Eckert

Das Gebäude der ehemaligen "Likör-, Senf- und Essigfabrik Albert Eckert", später Mautner-Markhof, hat eine geschichtliche Vergangenheit, wie die Inschrift ober dem Eingang und am Giebel beweist: "Gegründet 1845". Diese Jahreszahl weist auf den Unternehmer Heinrich Fünk (auch Fünck geschrieben) hin, der in diesem Jahr hier seine "Liquerfabrik" eröffnet hatte. 1894 hat der Eggenberger Industrielle und Bürgermeister Albert Eckert die Fabrik im Konkurswege übernommen, 1917 - im Alter von 63 Jahren - aber an Mautner-Markhof abgegeben. Sie wurde noch 1951 von Stöckl genannt (damals noch Alte Poststraße 124). Der sezessionistischer Industriebau stammt aus dem Jahr 1910 (war also von Albert Eckert finanziert worden) und wurde vor einigen Jahren behutsam restauriert.

Kommentare

Dieses für Eggenberg wichtige Industriedenkmal steht nicht unter Denkmalschutz und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Es ist daher umso beachtlicher, dass die Sanierung mit so viel Einfühlungsvermögen gelungen ist. Laukhardt 19:22, 22. Jun. 2012 (CEST)

Einzelnachweise

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