Maria-Stromberger-Gasse Pfarrkirche: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:kerng015.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Frühbarocker Kirchenbau, 1616-1627 als Klosterkirche des in die Murvorstadt übersiedelten Dominikanerordens nach den Plänen von Archangelo Carlone anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Die dreischiffige Staffelkirche besitzt einen eingezogenen Chor mit halbrunder Apsis, der in den Nordtrakt des südlich anschließenden Klostergebäudes eingebunden ist. Im Norden dreiachsige Neorenaissancefassade von 1876 nach Entwurf von August Ortwein. Markanter viergeschossiger, oktogonaler Glockenturm, 1620 begonnen und 1740 mit einer Zwiebelhaube und Laterne von Johann Georg Stengg abgeschlossen. Seit der Klosteraufhebung im Jahr 1786 wieder Pfarrkirche. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Kernstockgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | Datei:kerng015.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Frühbarocker Kirchenbau, 1616-1627 als Klosterkirche des in die Murvorstadt übersiedelten Dominikanerordens nach den Plänen von Archangelo Carlone anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Die dreischiffige Staffelkirche besitzt einen eingezogenen Chor mit halbrunder Apsis, der in den Nordtrakt des südlich anschließenden Klostergebäudes eingebunden ist. Im Norden dreiachsige Neorenaissancefassade von 1876 nach Entwurf von August Ortwein. Markanter viergeschossiger, oktogonaler Glockenturm, 1620 begonnen und 1740 mit einer Zwiebelhaube und Laterne von Johann Georg Stengg abgeschlossen. Seit der Klosteraufhebung im Jahr 1786 wieder Pfarrkirche. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Kernstockgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | ||
Version vom 12. September 2013, 18:42 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 10.70" N, 15° 25' 44.28" E
Frühbarocker Kirchenbau, 1616-1627 als Klosterkirche des in die Murvorstadt übersiedelten Dominikanerordens nach den Plänen von Archangelo Carlone anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Die dreischiffige Staffelkirche besitzt einen eingezogenen Chor mit halbrunder Apsis, der in den Nordtrakt des südlich anschließenden Klostergebäudes eingebunden ist. Im Norden dreiachsige Neorenaissancefassade von 1876 nach Entwurf von August Ortwein. Markanter viergeschossiger, oktogonaler Glockenturm, 1620 begonnen und 1740 mit einer Zwiebelhaube und Laterne von Johann Georg Stengg abgeschlossen. Seit der Klosteraufhebung im Jahr 1786 wieder Pfarrkirche.