Leechgasse 31: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

(Die Seite wurde neu angelegt.)
 
K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |Straße=Leechgasse |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“)
Zeile 1: Zeile 1:
{{#vardefine:Koordinate|47°4'40.55"N,15°27'21.94"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
{{Adresse
|Straße=Leechgasse
|PLZ=8010
|Ort=Graz
|Bundesland=Steiermark
|Land=Österreich
}}
{{Karte
|Koordinaten=47°4'40.55"N,15°27'21.94"E
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
Datei:lechg031.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Villa Latour, 1854 nach Plänen eines Architekten Stadler errichtet und 1929/30 von Volkmar Teppner umgebaut. Der zweigeschossige Bau ist straßenseitig durch einen Mittelrisalit gegliedert, dessen Parterrezone ein großflächiges Verandafenster einnimmt, während das Obergeschoss als offene Loggia gestaltet ist. Fassadendekor mit Lisenen, Parapetfeldern und Fenstern in geschweiften Putzfaschen. Abschluß durch Mandarddach und Dachhäuschen mit geschweiften Segmentgiebeln.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Leechgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:lechg031.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Villa Latour, 1854 nach Plänen eines Architekten Stadler errichtet und 1929/30 von Volkmar Teppner umgebaut. Der zweigeschossige Bau ist straßenseitig durch einen Mittelrisalit gegliedert, dessen Parterrezone ein großflächiges Verandafenster einnimmt, während das Obergeschoss als offene Loggia gestaltet ist. Fassadendekor mit Lisenen, Parapetfeldern und Fenstern in geschweiften Putzfaschen. Abschluß durch Mandarddach und Dachhäuschen mit geschweiften Segmentgiebeln.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Leechgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 12. September 2013, 19:41 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



Die Karte wird geladen …

47° 4' 40.55" N, 15° 27' 21.94" E


Villa Latour, 1854 nach Plänen eines Architekten Stadler errichtet und 1929/30 von Volkmar Teppner umgebaut. Der zweigeschossige Bau ist straßenseitig durch einen Mittelrisalit gegliedert, dessen Parterrezone ein großflächiges Verandafenster einnimmt, während das Obergeschoss als offene Loggia gestaltet ist. Fassadendekor mit Lisenen, Parapetfeldern und Fenstern in geschweiften Putzfaschen. Abschluß durch Mandarddach und Dachhäuschen mit geschweiften Segmentgiebeln.