Wielandgasse 21: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
(Die Seite wurde neu angelegt.) |
K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |Straße=Wielandgasse |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Wielandgasse | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
}} | |||
{{Karte | |||
|Koordinaten=47°3'50.87"N,15°26'24.02"E | |||
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | |||
Datei:wielg021.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Sechsachsiges Wohnhaus, dreigeschossig mit Hochparterre über dem Souterraingeschoss, in der Mittelachse ein hohes Rundbogenportal. Der Bau wurde 1901 von Josef Huber und Franz Robier errichtet, nach Abänderung einer ersten Planvariante von 1900 (Pläne im Stadtarchiv). Er trug ursprünglich reichen Fassadendekor mit Bandrustika im Erdgeschoss, Dreieckwellengiebel, Parapete und Supraporten im 1. Obergeschoss u.a. und wurde in der Nachkriegszeit abfassadiert.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Wielandgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:wielg021.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Sechsachsiges Wohnhaus, dreigeschossig mit Hochparterre über dem Souterraingeschoss, in der Mittelachse ein hohes Rundbogenportal. Der Bau wurde 1901 von Josef Huber und Franz Robier errichtet, nach Abänderung einer ersten Planvariante von 1900 (Pläne im Stadtarchiv). Er trug ursprünglich reichen Fassadendekor mit Bandrustika im Erdgeschoss, Dreieckwellengiebel, Parapete und Supraporten im 1. Obergeschoss u.a. und wurde in der Nachkriegszeit abfassadiert.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Wielandgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 12. September 2013, 19:38 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 50.87" N, 15° 26' 24.02" E
Sechsachsiges Wohnhaus, dreigeschossig mit Hochparterre über dem Souterraingeschoss, in der Mittelachse ein hohes Rundbogenportal. Der Bau wurde 1901 von Josef Huber und Franz Robier errichtet, nach Abänderung einer ersten Planvariante von 1900 (Pläne im Stadtarchiv). Er trug ursprünglich reichen Fassadendekor mit Bandrustika im Erdgeschoss, Dreieckwellengiebel, Parapete und Supraporten im 1. Obergeschoss u.a. und wurde in der Nachkriegszeit abfassadiert.