Annenstraße 2: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:annes002.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Spätbarocke Wandpfeilerkirche Mariä Verkündigung mit besonders bemerkenswerter, dreiachsiger, stuckverzierter Schaufassade mit kolossalen Pilastern, konkav einschwingenden Wandflächen, geschwungenem Giebelgeschoss und Mittelturm. Kirchenneubau von 1735-1769 nach dem Entwurf von Johann Georg Stengg. Drei Schulterbogen-Steinportale mit blechbeschlagenen Türflügeln aus der Erbauungszeit. Die Engelsputten über dem Hauptportal sowie die monumentale Mariä-Verkündigungs-Gruppe auf den seitlichen Giebelvoluten werden Matthias Leitner, um 1738/1740 zugeschrieben. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Annenstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | Datei:annes002.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Spätbarocke Wandpfeilerkirche Mariä Verkündigung mit besonders bemerkenswerter, dreiachsiger, stuckverzierter Schaufassade mit kolossalen Pilastern, konkav einschwingenden Wandflächen, geschwungenem Giebelgeschoss und Mittelturm. Kirchenneubau von 1735-1769 nach dem Entwurf von Johann Georg Stengg. Drei Schulterbogen-Steinportale mit blechbeschlagenen Türflügeln aus der Erbauungszeit. Die Engelsputten über dem Hauptportal sowie die monumentale Mariä-Verkündigungs-Gruppe auf den seitlichen Giebelvoluten werden Matthias Leitner, um 1738/1740 zugeschrieben. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Annenstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | ||
Version vom 12. September 2013, 19:38 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 17.21" N, 15° 25' 55.28" E
Spätbarocke Wandpfeilerkirche Mariä Verkündigung mit besonders bemerkenswerter, dreiachsiger, stuckverzierter Schaufassade mit kolossalen Pilastern, konkav einschwingenden Wandflächen, geschwungenem Giebelgeschoss und Mittelturm. Kirchenneubau von 1735-1769 nach dem Entwurf von Johann Georg Stengg. Drei Schulterbogen-Steinportale mit blechbeschlagenen Türflügeln aus der Erbauungszeit. Die Engelsputten über dem Hauptportal sowie die monumentale Mariä-Verkündigungs-Gruppe auf den seitlichen Giebelvoluten werden Matthias Leitner, um 1738/1740 zugeschrieben.