Heinrichstraße 35: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Datei:heins035.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die Wohnhäuser Heinrichstraße Nr.35 und Nr.37 wurden 1900/01 von Karl Lubitz mit identischen Fassaden erbaut. Die viergeschossigen, sechsachsigen Bauten haben eine genutete Sockelzone. Ungewöhnlich ist die Gestaltung der rechteckigen Portale, deren Dreieckübergiebelung in eine Rundbogenöffnung eingestellt ist. Die Obergeschosszone ist mit Backsteinen verkleidet; sparsamer Dekor in altdeutschen Stilformen. Das Attikageschoss wird mit einem Fries aus farbig glasierten Ziegeln hervorgehoben.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:heins035.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die Wohnhäuser Heinrichstraße Nr.35 und Nr.37 wurden 1900/01 von Karl Lubitz mit identischen Fassaden erbaut. Die viergeschossigen, sechsachsigen Bauten haben eine genutete Sockelzone. Ungewöhnlich ist die Gestaltung der rechteckigen Portale, deren Dreieckübergiebelung in eine Rundbogenöffnung eingestellt ist. Die Obergeschosszone ist mit Backsteinen verkleidet; sparsamer Dekor in altdeutschen Stilformen. Das Attikageschoss wird mit einem Fries aus farbig glasierten Ziegeln hervorgehoben.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 12. September 2013, 19:37 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 46.46" N, 15° 26' 55.61" E
Die Wohnhäuser Heinrichstraße Nr.35 und Nr.37 wurden 1900/01 von Karl Lubitz mit identischen Fassaden erbaut. Die viergeschossigen, sechsachsigen Bauten haben eine genutete Sockelzone. Ungewöhnlich ist die Gestaltung der rechteckigen Portale, deren Dreieckübergiebelung in eine Rundbogenöffnung eingestellt ist. Die Obergeschosszone ist mit Backsteinen verkleidet; sparsamer Dekor in altdeutschen Stilformen. Das Attikageschoss wird mit einem Fries aus farbig glasierten Ziegeln hervorgehoben.