Grazbachgasse 69: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:grazg069.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Erbaut 1904/06. Monumentaler Bau mit Fronten zur Grazbachgasse und zur Pestalozzistraße. Zur Grazbachgasse dreigeschossiger Baukörper mit einem siebenachsigen Mittelrisalit, ausladenden Flügeln und vierachsigen Eckpavillons, wovon der westlich gelegene noch ein steiles Zeltdach trägt. Die Fassade wurde in der Nachkriegszeit erneuert, zeigt aber immer noch sezessionistische Einflüsse, z.B. in der ornamentalen Behandlung der Flachbogenfenster im Erdgeschoss. Der Rundbogen des Hauptportals trägt eine Kartusche im Schlussstein. Im Foyer befindet sich ein Bronzekopf Peter Roseggers, signiert Wilhelm Gösser 1951; und ein Bronze-Porträtrelief Emanuel Herrmanns, signiert und datiert Zerritsch 28.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grazbachgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:grazg069.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Erbaut 1904/06. Monumentaler Bau mit Fronten zur Grazbachgasse und zur Pestalozzistraße. Zur Grazbachgasse dreigeschossiger Baukörper mit einem siebenachsigen Mittelrisalit, ausladenden Flügeln und vierachsigen Eckpavillons, wovon der westlich gelegene noch ein steiles Zeltdach trägt. Die Fassade wurde in der Nachkriegszeit erneuert, zeigt aber immer noch sezessionistische Einflüsse, z.B. in der ornamentalen Behandlung der Flachbogenfenster im Erdgeschoss. Der Rundbogen des Hauptportals trägt eine Kartusche im Schlussstein. Im Foyer befindet sich ein Bronzekopf Peter Roseggers, signiert Wilhelm Gösser 1951; und ein Bronze-Porträtrelief Emanuel Herrmanns, signiert und datiert Zerritsch 28.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grazbachgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 12. September 2013, 19:35 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 51.34" N, 15° 26' 21.17" E
Erbaut 1904/06. Monumentaler Bau mit Fronten zur Grazbachgasse und zur Pestalozzistraße. Zur Grazbachgasse dreigeschossiger Baukörper mit einem siebenachsigen Mittelrisalit, ausladenden Flügeln und vierachsigen Eckpavillons, wovon der westlich gelegene noch ein steiles Zeltdach trägt. Die Fassade wurde in der Nachkriegszeit erneuert, zeigt aber immer noch sezessionistische Einflüsse, z.B. in der ornamentalen Behandlung der Flachbogenfenster im Erdgeschoss. Der Rundbogen des Hauptportals trägt eine Kartusche im Schlussstein. Im Foyer befindet sich ein Bronzekopf Peter Roseggers, signiert Wilhelm Gösser 1951; und ein Bronze-Porträtrelief Emanuel Herrmanns, signiert und datiert Zerritsch 28.