Conrad v. Hötzendorf Straße 42: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:cohos042.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Das ehemalige K.u.K. Strafgerichtsgebäude wurde 1893-95 errichtet. Die Pläne hierfür lieferte Franz Maurus, K.u.K. Ministerialoberingenieur und gleichzeitig Bauleiter des Strafhauses in Marburg. Die Front zur Conrad-von-Hötzendorf-Straße zeigt eine dreigeschossige Fassade mit siebenachsigem Mittelpavillon, Frontispiz mit Dreieckgiebelbekrönung über dem dreiachsigen Mittelrisait sowie Dachbalustrade, Flügel und Eckpavillons mit abgewalmten Dächern. Der blockförmige Bau in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen erfuhr seit 1895 mehrfache Erweiterungen. Die Meßkapelle Hl. Kreuz, 1895 geweiht, wurde 1967 nach Plänen von Eberhard Jäger neu gestaltet.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Conrad v. Hötzendorf Straße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:cohos042.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Das ehemalige K.u.K. Strafgerichtsgebäude wurde 1893-95 errichtet. Die Pläne hierfür lieferte Franz Maurus, K.u.K. Ministerialoberingenieur und gleichzeitig Bauleiter des Strafhauses in Marburg. Die Front zur Conrad-von-Hötzendorf-Straße zeigt eine dreigeschossige Fassade mit siebenachsigem Mittelpavillon, Frontispiz mit Dreieckgiebelbekrönung über dem dreiachsigen Mittelrisait sowie Dachbalustrade, Flügel und Eckpavillons mit abgewalmten Dächern. Der blockförmige Bau in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen erfuhr seit 1895 mehrfache Erweiterungen. Die Meßkapelle Hl. Kreuz, 1895 geweiht, wurde 1967 nach Plänen von Eberhard Jäger neu gestaltet.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Conrad v. Hötzendorf Straße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 12. September 2013, 18:32 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 3' 36.47" N, 15° 26' 40.41" E


Das ehemalige K.u.K. Strafgerichtsgebäude wurde 1893-95 errichtet. Die Pläne hierfür lieferte Franz Maurus, K.u.K. Ministerialoberingenieur und gleichzeitig Bauleiter des Strafhauses in Marburg. Die Front zur Conrad-von-Hötzendorf-Straße zeigt eine dreigeschossige Fassade mit siebenachsigem Mittelpavillon, Frontispiz mit Dreieckgiebelbekrönung über dem dreiachsigen Mittelrisait sowie Dachbalustrade, Flügel und Eckpavillons mit abgewalmten Dächern. Der blockförmige Bau in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen erfuhr seit 1895 mehrfache Erweiterungen. Die Meßkapelle Hl. Kreuz, 1895 geweiht, wurde 1967 nach Plänen von Eberhard Jäger neu gestaltet.

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