Glacisstraße 63: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:glacs063.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Frühklassizistisches Wohnhaus, 1801 von Maurermeister Paul Kelz für Johann Michel Geyer als Herrenhaus der 1795 gegründeten Salpeterfabrik, "Geyer'sche Saliterey", errichtet. Die frühklassizistische Fassade wird von einem Mittelrisalit betont, wobei die Portalachse durch seitliche Pilaster, Frontispiz und dem korbbogigen Steinportalrahmen mit Datierung "1801" besonders hervorgehoben wird. Bemerkenswert ist auch die plastische Gestaltung der Kranzgesims-Konsolen mit Masken und der Fenstersturzfelder mit Stuckzier.[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Glacisstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:glacs063.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Frühklassizistisches Wohnhaus, 1801 von Maurermeister Paul Kelz für Johann Michel Geyer als Herrenhaus der 1795 gegründeten Salpeterfabrik, "Geyer'sche Saliterey", errichtet. Die frühklassizistische Fassade wird von einem Mittelrisalit betont, wobei die Portalachse durch seitliche Pilaster, Frontispiz und dem korbbogigen Steinportalrahmen mit Datierung "1801" besonders hervorgehoben wird. Bemerkenswert ist auch die plastische Gestaltung der Kranzgesims-Konsolen mit Masken und der Fenstersturzfelder mit Stuckzier.[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Glacisstraße ]][[Kategorie:Adresse]]

Version vom 22. April 2013, 17:33 Uhr

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Frühklassizistisches Wohnhaus, 1801 von Maurermeister Paul Kelz für Johann Michel Geyer als Herrenhaus der 1795 gegründeten Salpeterfabrik, "Geyer'sche Saliterey", errichtet. Die frühklassizistische Fassade wird von einem Mittelrisalit betont, wobei die Portalachse durch seitliche Pilaster, Frontispiz und dem korbbogigen Steinportalrahmen mit Datierung "1801" besonders hervorgehoben wird. Bemerkenswert ist auch die plastische Gestaltung der Kranzgesims-Konsolen mit Masken und der Fenstersturzfelder mit Stuckzier.

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