Glacisstraße 43: Unterschied zwischen den Versionen
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{{#vardefine:Koordinate|47°4'22.01"N,15°26'50.7"E}}{{Karte}} | {{#vardefine:Koordinate|47°4'22.01"N,15°26'50.7"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | ||
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | Datei:glacs043.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Langgestrecktes, am Glacis siebenundzwanzigachsiges Eckhaus mit frühklassizistischer Plattenstilfassade. Zwischen 1795 und 1797 unter Einbeziehung eines älteren Gebäudes errichtet, wovon nach wie vor eine Bauinschrifttafel in der südlichen Hauseinfahrt zeugt. Zu seiner Zeit zählte es zu den größten Privatbauten in Graz und hatte ursprünglich die Funktion einer Brauerei und eines Gasthauses. Seit 1845 befand sich in diesem Gebäude ein Kaffeehaus mit dem später veränderten Namen "am grünen Anger". 1945 erlitt das Haus Bombentreffer und wurde in den 50er Jahren wiederhergestellt. Der nördliche korbbogige Steintorrahmen mit Kämpfer- und Schlussstein sowie das Haustor stammen noch aus der Erbauungszeit. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Glacisstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Datei:glacs043.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Langgestrecktes, am Glacis siebenundzwanzigachsiges Eckhaus mit frühklassizistischer Plattenstilfassade. Zwischen 1795 und 1797 unter Einbeziehung eines älteren Gebäudes errichtet, wovon nach wie vor eine Bauinschrifttafel in der südlichen Hauseinfahrt zeugt. Zu seiner Zeit zählte es zu den größten Privatbauten in Graz und hatte ursprünglich die Funktion einer Brauerei und eines Gasthauses. Seit 1845 befand sich in diesem Gebäude ein Kaffeehaus mit dem später veränderten Namen "am grünen Anger". 1945 erlitt das Haus Bombentreffer und wurde in den 50er Jahren wiederhergestellt. Der nördliche korbbogige Steintorrahmen mit Kämpfer- und Schlussstein sowie das Haustor stammen noch aus der Erbauungszeit. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Glacisstraße ]][[Kategorie:Adresse]] | |||
Version vom 22. April 2013, 17:30 Uhr
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Langgestrecktes, am Glacis siebenundzwanzigachsiges Eckhaus mit frühklassizistischer Plattenstilfassade. Zwischen 1795 und 1797 unter Einbeziehung eines älteren Gebäudes errichtet, wovon nach wie vor eine Bauinschrifttafel in der südlichen Hauseinfahrt zeugt. Zu seiner Zeit zählte es zu den größten Privatbauten in Graz und hatte ursprünglich die Funktion einer Brauerei und eines Gasthauses. Seit 1845 befand sich in diesem Gebäude ein Kaffeehaus mit dem später veränderten Namen "am grünen Anger". 1945 erlitt das Haus Bombentreffer und wurde in den 50er Jahren wiederhergestellt. Der nördliche korbbogige Steintorrahmen mit Kämpfer- und Schlussstein sowie das Haustor stammen noch aus der Erbauungszeit.