Leonhardstraße 20: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:leons020.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Städtebaulich markantes, viergeschossiges Miethaus im spitzen Winkel an der Ecke Leonhard- und Schillerstraße, frühhistoristische Fassade mit Elementen des späten Romantischen Historismus. 1864-65 von Gustav Grebner für Anton Hauser nach Abbruch eines älteren Hauses erbaut. 1928 und 1949/50 Umbau der Konditorei im Erdgeschoß im Auftrag von Josef Preinsack; Neonanlage und Portalumbau (derzeitiger Bestand) für die Cafe-Konditorei Preinsack 1963/65.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Leonhardstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
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==Preinsack-Haus==
Städtebaulich markantes, viergeschossiges Miethaus im spitzen Winkel an der Ecke Leonhard- und Schillerstraße, frühhistoristische Fassade mit Elementen des späten Romantischen Historismus. 1864-65 von Gustav Grebner für Anton Hauser nach Abbruch eines älteren Hauses erbaut. 1928 und 1949/50 Umbau der Konditorei im Erdgeschoß im Auftrag von Josef Preinsack; Neonanlage und Portalumbau (derzeitiger Bestand) für die Cafe-Konditorei Preinsack 1963/65. An der kleinen Kasse neben dem Eingang saß bis in die 1970er Jahre die Senior-Chefin, immer ein Stollwerck für die Kinder der Umgebung bereithaltend.
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Version vom 28. März 2013, 00:33 Uhr

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Preinsack-Haus

Städtebaulich markantes, viergeschossiges Miethaus im spitzen Winkel an der Ecke Leonhard- und Schillerstraße, frühhistoristische Fassade mit Elementen des späten Romantischen Historismus. 1864-65 von Gustav Grebner für Anton Hauser nach Abbruch eines älteren Hauses erbaut. 1928 und 1949/50 Umbau der Konditorei im Erdgeschoß im Auftrag von Josef Preinsack; Neonanlage und Portalumbau (derzeitiger Bestand) für die Cafe-Konditorei Preinsack 1963/65. An der kleinen Kasse neben dem Eingang saß bis in die 1970er Jahre die Senior-Chefin, immer ein Stollwerck für die Kinder der Umgebung bereithaltend.