Hofgasse 10: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:z1_414.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Schmales, fünfgeschossiges Renaissancehaus, das in den ersten vier Geschossen eine für Österreich außergewöhnliche Doppelfenstergestaltung mit Halbsäulen aufweist. Vermutlich nach Entwurf von Salustio Peruzzi um 1570/52 für den Hofvicekanzler Schranz errichtet. 1619 für das Jesuitengymnasium adaptiert mit Aufstockung und Zubau eines hofseitigen Treppenhausturmes. Im 18.Jh. hofseitige Erweiterungsbauten. 1991/92 Gesamtinstandsetzung  für die "Hochschule für Musik und darstellende Kunst".[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Hofgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
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Schmales, fünfgeschossiges Renaissancehaus, das in den ersten vier Geschossen eine für Österreich außergewöhnliche Doppelfenstergestaltung mit Halbsäulen aufweist. Vermutlich nach Entwurf von Salustio Peruzzi um 1570/52 für den Hofvicekanzler Schranz errichtet. 1619 für das Jesuitengymnasium adaptiert mit Aufstockung und Zubau eines hofseitigen Treppenhausturmes. Im 18.Jh. hofseitige Erweiterungsbauten. 1991/92 Gesamtinstandsetzung  für die "Hochschule für Musik und darstellende Kunst".[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Hofgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 13. September 2012, 21:56 Uhr

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"Taubenkobel"

Schmales, fünfgeschossiges Renaissancehaus, das in den ersten vier Geschossen eine für Österreich außergewöhnliche Doppelfenstergestaltung mit Halbsäulen aufweist. Vermutlich nach Entwurf von Salustio Peruzzi um 1570/52 für den Hofvicekanzler Schranz errichtet. 1619 für das Jesuitengymnasium adaptiert mit Aufstockung und Zubau eines hofseitigen Treppenhausturmes. Im 18.Jh. hofseitige Erweiterungsbauten. 1991/92 Gesamtinstandsetzung für die "Hochschule für Musik und darstellende Kunst".