Nikolaiplatz 6: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „Nikoleiplatz“ durch „Nikolaiplatz“)
K (hat „Nikoleiplatz 6“ nach „Nikolaiplatz 6“ verschoben: Textersetzung - „Nikoleiplatz“ durch „Nikolaiplatz“)

Version vom 26. März 2012, 14:58 Uhr

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Dreigeschossiges Gebäude mit Spätbiedermeierfassade auf hackenförmigem Grundriss, 1842 von Georg Hauberrisser d. ä. anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Rechteckiges Steinportal mit blechbeschlagenen Türflügeln, Stiegenhaus mit bemerkenswertem schmiedeeisernem Geländer und Fenstergitter. Im Stiegenhaus Bronzeporträtrelief E. W. Degners, von Wilhelm Gösser. An der Nordostseite, Ecke Nikolaigasse/Entenplatz, in gleicher Dachhöhe viergeschossiger Neubau, 1952 nach den Plänen von Josef Röttl ausgeführt. Fassadensgraffito von August Raidl, 1954. Ehemaliges Staatsgymnasium (1869-1889), seit 1939 Landesmusikschule mit zweitgrößter Musikbibliothek österreichs.